Papst Franziskus bedankt sich für Genesungswünsche

Papst Franziskus hat sich für die vielen «guten Wünsche» in den vergangenen Tagen bedankt. Besonders dankbar sei er für die Gebete mit der «Fürsprache der Jungfrau Maria», sagte das Kirchenoberhaupt am Ostermontag nach dem Mittagsgebet auf dem Petersplatz.

Kurz vor Beginn der Karwoche hatte der 86-jährige drei Tage in der römischen Gemelli-Klinik verbracht, wo er wegen einer schweren Bronchitis behandelt wurde. Den Grossteil der liturgischen Feierlichkeiten rund um das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu leitete Franziskus dennoch selbst. Lediglich die Teilnahme beim abendlichen Kreuzweg am römischen Kolosseum sagte er wegen der niedrigen Temperaturen ab.

Den Menschen auf dem Petersplatz am Montag wünschte Franziskus «Ostertage in Frieden und Freude» und rief zum Gebet für die «geliebte und leidgeplagte Ukraine» auf. Zudem erinnerte er an das vor 25 Jahren unterzeichnete Belfaster Abkommen oder Karfreitagsabkommen.

Im Jahr 1998 beendete es den jahrzehntelangen gewalttätigen Nordirland-Konflikt. Er bete, dass es «zum Wohle aller Männer und Frauen der irischen Insel gestärkt werden möge». (cic)


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