Blutbad in Texas: Ein 18-Jähriger hat 19 Kinder an einer Grundschule getötet, bevor er selbst von Sicherheitskräften erschossen wurde. Papst Franziskus zeigte sich entsetzt – und fordert strengere Waffengesetze.
Nach der Schiesserei an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas hat Papst Franziskus sich für strengereWaffengesetze ausgesprochen. «Das Massaker an der Grundschule in Texas bricht mir das Herz», sagte das Kirchenoberhaupt am Ende seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz. Er bete für die Kinder, die getöteten Erwachsenen und ihre Familien.
«Es ist an der Zeit, dem wahllosen Handel mit Waffen ein Ende zu setzen», fügte das Kirchenoberhaupt hinzu. Alle sollten sich dafür einsetzen, «dass sich solche Tragödien nie wieder ereignen können». Die Menschen auf dem Platz applaudierten ihm für seine Worte.
Am Dienstag hatte ein 18-Jähriger an einer Grundschule in der Stadt Uvalde mindestens 19 Kinder erschossen, bevor er selbst von Sicherheitskräften erschossen wurde. Es ist einer der Amokläufe mit den meisten Opfern in der US-Geschichte. (cic)
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