Papst bleibt noch einige Tage in Klinik – Reha begonnen

Papst Franziskus wird nach seiner Operation noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Währenddessen sollen Therapie- wie Rehabilitationsmassnahmen weiter optimiert werden, teilte Vatikan-Sprecher Matteo Bruni am Montag mit.

Ansonsten habe das Kirchenoberhaupt einen ruhigen Tag verbracht und die unmittelbar postoperativen Behandlungsphase abgeschlossen.

Mitarbeitern und Pflegekräften gegenüber habe der Papst seine «Freude über den Sieg der argentinischen und italienischen Nationalmannschaften» bei den kontinentalen Fussballmeisterschaften zum Ausdruck gebracht.

Verlieren können

Dabei betonte Franziskus die sportliche Fähigkeit, auch eine Niederlage akzeptieren zu können: «Nur so kann man sich angesichts der Schwierigkeiten des Lebens immer wieder einbringen, kämpfen ohne aufzugeben, mit Hoffnung und Vertrauen».

Am Sonntag hatte das Kirchenoberhaupt sich erstmals öffentlich gezeigt und von einem Balkon der Gemelli-Klinik in Rom das traditionelle Mittagsgebet gesprochen. Später, so Bruni weiter, begrüsste der Papst Patienten auf der Etage und sprach kurz mit dem medizinischen und pflegerischen Personal. Auch feierte er eine Messe in der Privatkapelle mit den Mitarbeitern, die ihm täglich zur Seite stehen. (cic)


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