No Billag: Es steht viel mehr auf dem Spiel als die Gebühren

Die Volksinitiative No-Billag, über die im März 2018 abgestimmt wird, sorgt bereits für lebhafte Diskussionen. Aus kirchlicher Sicht geht es bei der No Billag Initiative einerseits um die Präsenz der Kirchen und der Religion in den Medien. Ein «Ja» hätte diesbezüglich weitreichende Folgen für alle vier Landesteile der Schweiz. Denn die Beiträge von SRG SSR zum spirituellen und religiösen Dialog sind beachtlich (vgl. Faktenblatt der SRG SSR zum Thema Religion). Die kirchliche Medienarbeit auf sprachregionaler Ebene müsste sich neu aufstellen. Und die wichtige Präsenz am Radio und am Fernsehen würde einen unglaublichen finanziellen Effort erfordern.

Link: https://www.rkz.ch/nc/aktuell/

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