Jerusalem: Altstadt und Tempelberg | © Andrea Krogmann
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Jerusalem: Altstadt und Tempelberg | © Andrea Krogmann

Zitat: «Jerusalem muss eine Stadt dreier Religionen und zweier Völker sein und bleiben.»

Genf, 10.8.18 (kath.ch) «Es geht hier um das Heilige Land und die heiligen Stätten dreier Religionen. Die Zukunft für Jerusalem kann nur eine gemeinsame Zukunft sein. Es kann keinen ausschliesslichen Besitz durch eine Glaubensgemeinschaft zum Nachteil aller anderen oder die Vorherrschaft eines Volkes über ein anderes geben. Jerusalem muss eine Stadt dreier Religionen und zweier Völker sein und bleiben.»

Olav Fykse Tveit, Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), hat sich in einer Stellungnahme des ÖRK und der Ortskirchen in Israel mit Bestürzung und Sorge auf die Verabschiedung eines neuen Gesetzes des israelischen Parlaments reagiert, wonach Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes und das Recht zur Ausübung nationaler Selbstbestimmung im Staate Israel ausschliesslich dem jüdischen Volk vorbehalten ist. (ms)

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