Bei der Taufe zeichnet der Priester mit Wasser ein Kreuz auf die Stirn des Kindes. | © pixabay
Schweiz
Bei der Taufe zeichnet der Priester mit Wasser ein Kreuz auf die Stirn des Kindes. | © pixabay

Zitat: «Die Taufbotschaft ist eine gesellschaftskritische Botschaft»

Bern, 10.2.19 (kath.ch) «Die Taufbotschaft besagt, jedes Kind hat eine Würde, die nicht verletzt werden darf. Das ist eine höchst gesellschaftskritische Botschaft!»

Das sagt Christoph Müller, emeritierter Professor für Praktische Theologie an der Universität Bern, gegenüber dem Newsportal «ref.ch» (8. Februar). Die Taufe widerspreche mit ihrer Botschaft der «faktischen Missachtung von Menschenwürde und Menschenrechten, wie sie tagtäglich passiert», so Müller. Dem Rückgang der Anzahl der Taufen kann er auch etwas Positives abgewinnen, wie aus dem Beitrag hervorgeht. Die Kirchen hätten die Chance, diesem Ritual wieder mehr gerecht zu werden. (bal)

 

 

 

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