Auferstehung Jesu. Bild auf einer orthodoxen Kirche | © pixabay DEZALB CC0
Schweiz
Auferstehung Jesu. Bild auf einer orthodoxen Kirche | © pixabay DEZALB CC0

Zitat: «Das letzte Wort behält sich Gott selbst vor; und es heisst ‹Leben›»

Zürich, 21.4.19 (kath.ch) «Mit der Auferweckung Jesu steht oder fällt der christliche Glaube, wie die frühen Christen dies mit den klaren Worten zum Ausdruck gebracht haben: ‹Nimm die Auferstehung hinweg, und auf der Stelle zerstörst du das Christentum.› Ostern ist die tröstliche Antwort auf die menschliche Hoffnung, dass in unserem Leben nur das zweitletzte Wort ‹Tod› heisst. Das letzte Wort behält sich Gott selbst vor; und es heisst ‹Leben›. Dieses Wort kann nur Gott sagen. Niemand in der Welt ist in der Lage, es mit dem Tod aufzunehmen.

In seiner Predigt zum Osterfest in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» hält der Schweizer Kurt Koch, Kardinal und früherer Bischof von Basel, die alles umfassende, befreiende Botschaft von Ostern. Wir Christen seien deshalb «in die Pflicht genommen, als österliche Menschen zu leben» und als «Liebhaber des Lebens» zu leben. (ms)

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