Valeria Anzini hofft auf einen «Weg des Herzens», nicht nur der Worte
Die Vizepräsidentin der Synodalitätskommission der Schweizer Kirche verspricht sich einiges von der angestrebten synodalen Kirche. Eine solche sei wie eine Mutter, «die zuhört, tröstet und leitet», sagt die Tessiner Theologin Valeria Anzini.
Copy and paste this URL into your WordPress site to embed
Copy and paste this code into your site to embed