Prostitution und Antisemitismus: Zwei Maturandinnen erhalten Luzerner Religionspreis
Die Theologische Fakultät und das Religionswissenschaftliche Seminar der Universität Luzern zeichnen exzellente Arbeiten zweier Maturandinnen mit dem Luzerner Religionspreis 2026 aus. Helena Schillinger Arbeit entwarf eine ethisch-feministische Analyse der legalen Bordellprostitution anhand von Fallbeispielen in Luzern. Sarah Epelbaums Maturaarbeit trägt den Titel: «Antisemitismus im Leben orthodoxer und non-orthodoxer jüdischer Jugendlicher».
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