Pastoralassistent und Bauer Jules Rampini  | © SRF
Schweiz
Pastoralassistent und Bauer Jules Rampini | © SRF

Pastoralassistent und Bauer – SRF zeigt Pfarrer auf dem Land

Zürich/Luthern LU, 10.8.18 (kath.ch) Am Freitagabend strahlt das Schweizer Fernsehen SRF 1 die sechste Folge der Sendung «Vier Dörfer – Ein Land» aus. Diese thematisiert die Rolle des Pfarrers in ländlichen Gemeinden. Jules Rampini, katholischer Pastoralassistent und Bauer, ist einer von vier Seelsorgern, deren Geschichte in der Sendung gezeigt wird.

Dass das Schweizer Fernsehen ihn für eine Teilnahme an der Sendung angefragt habe, fand Jules Rampini «positiv», wie er am Freitag gegenüber kath.ch sagte. «Es ist ein interessantes Konzept, das Leben von vier Dörfern in allen Facetten darzustellen.»

Sozialarbeit in Peru

Pastoralassistent und Bauer Jules Rampini | © SRF
Es sei wichtig, dass in Dörfern auch Menschen «mit Weltblick» lebten, meinte Rampini – durchaus auch mit Blick auf sich selber. Von 1993 bis 2001 lebte er in Peru, arbeitete dort als Sozialarbeiter für eine christliche Organisation. Noch heute unterhalte er Beziehungen zu Südamerika, indem er etwa Menschen von dort auf seinen Hof in Luthern im luzernischen Napfgebiet einlade.

Diesen Hof hatte Jules Rampini nach seiner Rückkehr aus Peru von den Eltern übernommen. Seit vier Jahren arbeitet der Bauer zudem als Pastoralassistent in der Pfarrei St. Ulrich in Luthern.

Pfarrer im Bünderland, im Tessin und in der Waadt

SRF 1 zeigt in der Sendung auch die Geschichte des katholischen Pfarrers Adam Pradela im Bündnerland, des katholischen Priesters Stanislaw Kilar im Tessin und von Samuel Gabrieli, dem evangelischen Pfarrer von Onnens im Kanton Waadt. (bal)

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