Die Ökumene erlebt offenbar eine Renaissance – zumindest auf dem Papier. Denn die Charta Oecumenica ist und bleibt die massgebliche Selbstverpflichtung der Kirchen Europas, mehr Einheit zu suchen und zu leben. Zum 25-jährigen Jubiläum wurde sie nun aktualisiert. Die evangelische Theologin Lea Schlenker, selbst Teilnehmende des Revisionsprozesses, berichtete jüngst am Ökumenischen Institut der Universität Luzern von Entwicklungen und Visionen.
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