Korrekt: Keine Kritik an Tätigkeit der Fachstelle «Seelsorge an Seelsorgenden»

Zürich, 16.10.17 (kath.ch) Im Beitrag «Schwule Seelsorger fordern jesuanische und menschenrechtliche Akzeptanz» konnte eine Aussage von Bruno Fluder vom Verein «Verein von schwulen Männern im kirchlichen Dienst» (Adamim) als grundsätzliche Kritik an der Tätigkeit der Fachstelle «Seelsorge an Seelsorgenden» verstanden werden. Bruno Fluder hat sich nachträglich von der von ihm autorisierten Aussage im Text distanziert. Er legt Wert darauf festzuhalten, dass er hier nicht die Arbeit der Fachstelle kritisiert. Im Umgang der Kirche mit dem eigenen Personal vermisse er aber fallweise die Barmherzigkeit, die sonst in der Seelsorge zu finden sei.

Die Aussage von Fluder wurde folgendermassen korrigiert:

Die ›Seelsorge an Seelsorgenden’, welche die Kirche für Seelsorgende in Not eingerichtet hat, ist ja schön und gut. Aber der Umgang der Kirche mit dem eigenen Personal ist dennoch oft nicht von einer Barmherzigkeit geprägt, wie man sie in anderen Bereichen der Seelsorge findet», so Bruno Fluder.

Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und bitte darum, bei einer Weiterverwendung des Textes die korrigierte Fassung zu verwenden. (ms)

Schwule Seelsorger fordern jesuanische und menschenrechtliche Akzeptanz

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