Jerusalem  | © pixabay.com CC0
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Jerusalemer Kirchenführer fordern Respekt vor Menschenwürde

Jerusalem, 15.4.19 (kath.ch) Die Kirchenführer in Jerusalem haben zum Erhalt Jerusalems als multireligiöse und multikulturelle Stadt aufgerufen. «Mögen alle abrahamitischen Glaubensrichtungen in ihr eine Stadt des Friedens und der Ruhe finden», heisst es in einer gemeinsamen Osterbotschaft.

Das Fest der Auferstehung sei eine Erinnerung daran, dass die Menschen ein Abbild Gottes seien und ihre Würde respektiert und geehrt werden müsse. «Wir beten unermüdlich für alle Regionen der Gewalt und der Not, insbesondere der Gewalt gegen Unschuldige (…) In unseren Gebeten erinnern wir uns auch an alle Frauen und Kinder, die auf der ganzen Welt mit Gewalt und Ungerechtigkeit konfrontiert sind», so die Kirchenführer. Die Osterbotschaft der Kirchen im Heiligen Land wurde am Montag vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem verbreitet. (kna)

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