Die «Schwarze Madonna» von Einsiedeln | © Alwin Gasser  / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>
Schweiz
Die «Schwarze Madonna» von Einsiedeln | © Alwin Gasser / pixelio.de

Fasten-Gebet «24 Stunden für den Herrn» in der Deutschschweiz

Zürich, 6.3.18 (kath.ch) Mit der Aktion «24 Stunden für den Herrn» soll in der Fastenzeit am 9. und 10. März ein Zeichen gesetzt werden. Zu dieser Aktion ruft Papst Franziskus persönlich auf. Diese besondere Zeit des Gebets soll vor dem 4. Fastensonntag die Barmherzigkeit Gottes auf besondere Weise erfahrbar machen.

Der Papst rief auch in diesem Jahr dazu auf, den Weg der Fastenzeit durch Almosengeben, Fasten und Gebet zu begleiten. In seiner diesjährigen Fastenbotschaft betonte er: «Wenn wir dem Gebet mehr Zeit widmen, machen wir es unserem Herzen möglich, die stillen Lügen aufzudecken, mit denen wir uns selbst betrügen.»

Eine gute Gelegenheit dazu sei auch dieses Jahr die Initiative «24 Stunden für den Herrn». Diese lade dazu ein, das Sakrament der Versöhnung im Rahmen der eucharistischen Anbetung zu feiern. Nach dem Wunsch des Papstes soll in jeder Diözese mindestens eine Kirche 24 Stunden lang durchgehend geöffnet sein und die Möglichkeit für Anbetung und sakramentale Beichte bieten.

Auch in der Schweiz wurde der Wunsch aufgenommen. So finden sich unter anderem in Zug, Chur und Einsiedeln Kirchen, die im Sinne des Papstes für dieses Gebet offen sein werden. (gs)

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