Eine “Hebamme” für Menschen in Not: Rita Inderbitzin verlässt die Bahnhofkirche
Elf Jahre hat Rita Inderbitzin (61) als Seelsorgerin für die Zürcher Bahnhofkirche gearbeitet. Viele Tränen hat sie gesehen, von Gewalt und Missbrauch erfahren. Und versucht, neue Hoffnung zu spenden. Mit etwas Wehmut verlässt die Theologin und Handarbeitslehrerin diese Kirche, in der Menschen unterschiedlicher Religionen beten.
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