Papst Leo XIV. befasst sich in seinem ersten Lehrschreiben mit künstlicher Intelligenz. Mutig wagt er sich vor auf ein Themengebiet, auf dem milliardenschwere Technokraten den Ton angeben. Das Kirchenoberhaupt verschafft sich Respekt nicht nur als moralische Instanz, sondern auch durch sein technologisches Fachwissen. Er ist kein Maschinenstürmer, fordert aber schon einen «nüchternen und wachsamen Umgang» mit Technik.
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