Cyrill Bischof: «Ich glaube nicht, dass es im Thurgau zu einer Situation wie in Luzern kommt»
Nächste Woche entscheidet die Thurgauer Synode, ob sie die Auszahlung der Kirchensteuern an Reformbedingungen knüpft. Kirchenratspräsident Cyrill Bischof erwartet kein «Luzern 2.0». Der Geldhebel sei der falsche Weg. «Wir alle leiden schon genug.» Man solle «einander nicht plagen», sondern im Dialog überzeugen. Druck sei wichtig, um Reformen voranzubringen.
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