Die Demokratische Republik Kongo ist wegen ihres Reichtums an Rohstoffen zum Spielball der Weltpolitik und der Weltwirtschaft geworden. Für viele Menschen dort heisst das: Vertreibung und Gewalt. “Durch die Reise in den Kongo kann Papst Franziskus die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf diesen Punkt lenken”, sagt César Mawanzi (54), Pfarrer aus Rüti ZH.
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