UN-Menschenrechtsbüro wirft Israel Kriegsverbrechen vor

Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf stuft die Folgen des israelischen Vorgehens im Gazastreifen für die Zivilbevölkerung als Kriegsverbrechen ein. «Für die 2,2 Millionen Menschen, die im Gazastreifen eingeschlossen sind und kollektiv bestraft werden, bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an. Kollektive Bestrafung ist ein Kriegsverbrechen», teilte eine Sprecherin in Genf mit.