Warum ist in der Kirche so viel von Sünde die Rede?

Im Gottesdienst fühlen sich die Menschen konfrontiert mit Anschuldigungen, wo sie alles gefehlt hätten, und dem Anspruch, sich der eigenen Sündhaftigkeit bewusst zu werden: «Ich bekenne»«…». Verweilen sie weiter im Gottesdienst, taucht das Thema Sünde immer wieder auf – in den Lesungen, in den Gebeten, in den Handlungen. So richtig ansprechend klinge nicht, schreibt Birgit Jeggle, Professorin für Liturgiewissenschaft.

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12. Februar 2015 | 11:36
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