Sektenflyer
New Age aus christlicher Sicht

Die Geheimnisse von "The Da Vinci Code"/"Sakrileg"

Dan Browns Roman «The Da Vinci Code» (dt.: Sakrileg) ist ein spannender Roman, der Fiktion und Realität verwischt und lange Wochen die Bestsellerlisten angeführt hat. Am 18. Mai 2006 feiert die Verfilmung Premiere in den Kinos. Brown redet von «Fakten und Tatsachen» und will in seinem Buch Sakrileg alle «Werke der Kunst und Architektur und alle Dokumente wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben» haben: Der Leser erfährt von einem Geheimorden «Prieuré de Sion», zu dessen Mitgliedern Grosse wie Sir Jsaac Newton, Sandro Botticelli, Viktor Hugo und Leonardo da Vinci gehört haben.

Als Gegenpart wird die Personalprälatur «Opus Dei» als eine «ultrakonservative katholische Sekte» dargestellt. Dazu werden ein grosses Intrigenspiel, sich bekriegende Institutionen und jahrhundertelange Verschwörungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche aufgezeigt.

Dem Leser wird Jesus in einem neuen Bild vorgestellt: Er soll mit Maria Magdalena verheiratet gewesen sein; mit ihr hätte er Kinder gehabt, nach der Kreuzigung sei die «Familie Jesu» nach Frankreich geflüchtet usw.

Weitere Behauptungen werden aufgestellt: Kaiser Konstantin habe die uns bekannte Bibel erst im 4. Jahrhundert zusammengestellt, nachdem das Christentum seinen Kampf mit dem Heidentum gewonnen hatte u.a.m.

Eine Generalabrechnung?

Eine Generalabrechnung mit dem Christentum, mit Glaubensüberzeugungen und Institutionen? «Sakrileg» suggeriert seinem Leser, den Zuschauern, dass die von ihm vorgebrachten Theorien auf neuen Dokumenten beruhten. Doch vieles, was Brown als neueste Errungenschaft ankündigt, beruht auf alten Behauptungen, publiziert z. B. von Lincoln, Baigent und Leigh, «Der Heilige Gral und seine Erben». Mit ihnen hatte Brown in London eine gerichtliche Auseinandersetzung wegen Plagiatsverdachts. Am 7. April 2006 wurde er freigesprochen mit der Begründung, dass es falsch wäre, «wenn Autoren fiktionaler Literatur sich in einer Weise der sachlichen und kritischen Prüfung ihrer Texte zu unterwerfen hätten, wie dies im Fall von ‹Sakrileg› geschehen ist, auf Verlangen von Autoren angeblich wissenschaftlicher Werke».1

Hier kann es nicht die Aufgabe sein, eine detaillierte Auseinandersetzung mit Brown und seinem Buch Sakrileg zu führen; ich möchte nur einige Hinweise geben, wohin eine spannende Reise hinführen könnte, wenn man sich auf Fragen einlässt, und dazu einige Lesehilfen zur Auseinandersetzung geben (so hat z. B. das Opus Dei auf seiner neuen Homepage www.opusdei.ch ausführlich Stellung bezogen).

Der Mythos von Rennes-le-Château

Auf den Spuren der «Prieuré de Sion», die 1099 als Geheimgesellschaft gegründet wurde, deren Aufgabe es war, das Geheimnis von der Ehe Jesu zu behüten, über die Pariser Nationalbibliothek wird man in ein südfranzösisches Dorf, Rennes-le-Château, Ende des 19. Jahrhunderts geführt. Der Pfarrer, Bérenger Saunière, soll in seiner Kirche, 1059 geweiht, Dokumente gefunden haben, die dem armen Pfarrer Reichtum brachten. Verschiedene Theorien: Handel mit Messen? Ein Schatz der Katharer? Der Tempelschatz von Jerusalem? Und dann werden Kontakte mit Geheimgesellschaften angenommen: Freimaurer, Rosenkreuzer, Okkultisten.

Ein verborgener Schatz, alte Dokumente (von denen man seit 1979 weiss, dass es Fälschungen sind), ungeklärte Morde, Geheimgesellschaften, Verschwörungsphantasien: Dies alles sind Motive für einen spannenden Thriller.

Der heilige Gral

Und dann noch ein Geheimnis, das mit der Weltgeschichte verbindet, schwerer wiegt als Gold, für das man bereit ist, selbst in der Kirche zu töten. Dieses bringen Henry Lincoln, Michael Baigent und Richard Leigh in ihrem 1982 erschienenen Buch «The Holy Blood and the Holy Grail» ans Licht: «Maria Magdalena war mit Jesus verheiratet. Dieser Ehe entsprangen ein oder mehrere Kinder. Unmittelbar nach der Kreuzigung floh Maria Magdalena mit ihren Nachkommen nach Gallien, wo sie bei den dort existierenden jüdischen Gemeinden wahrscheinlich einen Unterschlupf gefunden haben dürften. Auf diese Weise fanden die direkten Nachkommen Jesu in Gallien Fuss, und das Sang Réal, da unschätzbare «königliche Blut», pflanzte sich im Geheimen und ohne Unterbrechung etwa 400 Jahre lang fort. (...) Im 5. Jh. vereinigte sich das Geschlecht Jesu mit dem der Franken und brachte die Dynastie der Merowinger hervor» (S. 294). Die drei Autoren greifen dabei u. a. auf eine uralte Legende zurück, nach der Maria Magdalena ihr Leben in der Provence beschlossen haben soll. Davon berichten Rhabanus Maurus von Mainz (gest. 856), der auf alte Berichte aus dem 5. Jahrhundert verweist; dies schmückt Jacobus de Voragine in seiner «Legenda aurea» aus; auf diese geht der Wallfahrtsort Saintes Maries-de-la-Mere zurück, mit der Basilika Saint-Maximin.

Und die Autoren haben Kontakt mit Pierre Plantard des Saint-Clair, dem Grossmeister der Prieuré de Sion, der sich selbst als Nachkomme Dagoberts II. und damit als Nachkomme Jesu versteht. Natürlich könnte man ihn ebenfalls als eine fragwürdig polizeilich bekannte Persönlichkeit sehen, der einer rechtsextremen okkulten Bewegung zuzuordnen ist.

Mythen werden geboren, Zweifel wird gesät, Geschichte neu geschrieben. Grauzonen der Geschichte werden mit Vermutungen gefüllt, indem man sich auf uralte Legenden beruft.

Maria Magdalena – die Ehefrau Jesu?

Die Schlüsselfigur in Browns Roman ist Maria Magdalena, die Ehefrau Jesu und die Mutter seiner Kinder – für ihn selbstverständlich haben die christlichen Kirchen (besonders die römisch-katholische) dieses Geheimnis vertuscht. Maria Magdalena wird mit dem Hl. Gral in Verbindung gebracht – nicht die traditionelle Geschichte wird erzählt, sondern die Vorstellung vom Hl. Blut wird mit der der königlichen Abstammungslinie der Merowinger verbunden: «Sang Real» wird in einem Wortspiel «San Greal».

Dieses Geheimnis um Maria Magdalena soll nach Brown auch in den Gemälden «Mona Lisa» und dem «Abendmahl» in der Kirche «Santa Maria delle Grazie» in Mailand (hier sitzt nicht ein Mann, sondern Maria Magdalena zur Rechten Jesu) von Leonardo da Vinci dargestellt worden sein. Leonardo, als Mitglied der Prieuré de Sion, wusste von diesem genealogischen Geheimnis und hätte daher einen entsprechenden Hinweis verschlüsselt angebracht. Einige Studien in Kunstgeschichte wären angebracht gewesen, bevor die Ikonographie neu geschrieben wird. Dass nicht Leonardo da Vinci dem Bild den Namen «Mona Lisa» gab, sondern Giorgio Vasari (1550) wird selbstverständlich nicht erwähnt.

Apokryphe Evangelien und die Gnosis

Doch wie steht es mit den Quellen um Maria Magdalena und Jesus von Nazareth? Seit dem zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche unbekannte Schriften der Antike entdeckt, zumeist apokryphe, gnostische Schriften wie z.B. der Nag Hammadi Codex, der 1945 entdeckt wurde und, in koptischer Sprache verfasst, eine Bibliothek apokrypher und gnostischer Texte enthält, u. a. das « Evangelium der Wahrheit», das «Evangelium des Philippus». Dazu kommt noch das «Evangelium der Maria Magdalena». Besonders die beiden Letzteren beflügelten die Phantasie Browns. Denn der Text des Philippus-Evangeliums berichtet von Küssen, die Jesus Maria Magdalena gab: «Und die Gefährtin von ‹Christus› ist Maria Magdalena, ‹der Herr liebte› sie mehr als ‹alle› (anderen) Jünger, und er küsste sie ‹oftmals› auf ihren ‹Mund›. Die übrigen ‹Jünger› (...) sie sagten zu ihm: ‹Weshalb liebst du sie mehr als uns alle?› Es antwortete der Erlöser, er sprach zu ihnen: ‹Weshalb liebe ich euch nicht so wie sie?›» 2 Im Evangelium Maria Magdalena (1710– 1821), ebenfalls ein koptisches Schriftstück, das Ende des 19. Jahrhunderts bei einem Antiquitätenhändler in Kairo aufgetaucht ist und das seit 1896 in der ägyptologischen Abteilung des Staatlichen Museums in Berlin aufbewahrt wird, wird Maria als diejenige vorgestellt, die Erinnerungen an Jesus hat, die die Jünger nicht kennen. Dieser Text enthält einen Hinweis auf die Eifersucht der Apostel: «Petrus spricht zu Maria: Schwester, wir wissen, dass der Erlöser dich mehr liebt als die übrigen Frauen. Sage uns die Worte des Erlösers, an die du dich erinnerst, die du kennst, wir aber nicht, und die wir auch noch nie gehört haben.» Eifersucht wird laut, als Petrus noch einmal das Wort ergreift und zu den Aposteln sagt: «Hat Jesus etwa mit einer Frau ohne unser Wissen und nicht öffentlich geredet? Sollen etwa wir selbst umkehren und alle auf sie hören? Hat er sie uns gegenüber bevorzugt?»3 Beide Textstellen enthalten aber weder die Aussage, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war, noch dass er Kinder hatte. Auch weist die vollständige Lektüre des Philipperevangeliums auf eine andere Deutung hin. Denn in vielen gnostischen Texten ist Maria Magdalena die Lieblingsjüngerin Jesu, die ihre männlichen Mitjünger an Weisheit übertrifft. 4

Kirche und Verschwörung?

Dies führt natürlich auch zur Frage: Hat die Kirche tatsächlich versucht, eine Ehe zwischen Jesus und Maria Magdalena zu verheimlichen? Nach Brown wurde ein grosser Komplott beim Konzil von Nizäa geschmiedet, das Kaiser Konstantin 325 einberufen hatte. Seit dieser Zeit hätte die Kirche alle verfolgt, die der offiziellen Wahrheit widersprochen hätten. Dass hier die geheimnisvolle, papsttreue Gesellschaft Opus Dei gegen die Prieuré de Sion, die Hüterin des grossen Geheimnisses, in einen Kampf um Leben und Tod geschickt wurde, trägt zur Spannung bei. Auch hier ein Körnchen Wahrheit und viele grobe, historische Fehler. Denn nicht Konstantin hat das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches erhoben, sondern Theodosius, der von 379 bis 395 regiert hat: Er erklärte das Christentum 380 zur einzigen Religion im Reich und bestätigte dies auf dem zweiten ökumenischen Konzil 381 in Konstantinopel. Auf dem Konzil von Nizäa wird gegen Arius festgehalten, dass Jesus von «derselben Natur wie der Vater» und mit ihm «wesensgleich» sei.

Die Entstehung des biblischen Kanons

Auch verläuft die Entstehung des Kanons der christlichen Schriften nicht, wie Brown behauptet: «Konstantin gab eine neue Evangeliensammlung in Auftrag, die er obendrein finanzierte. In dieser Sammlung durfte keine jener Darstellungen aufgenommen werden, in denen Jesus als Mensch gesehen wurde, während alles, was ihn in ein göttliches Licht rückte, besonders hervorzuheben war. Die früheren Evangelien wurden geächtet, konfisziert und verbrannt.» 5

Vergessen wir nicht, dass der Erste, der eine strengere Auswahl der christlichen Texte vorgenommen hat, Markion gewesen ist; dass gegen Ende des 2. Jahrhunderts Bischof Irenäus von Lyon eine Liste der vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) zusammengestellt hat, die in seinen Augen die Frohe Botschaft darstellten. Ebenfalls dürfen wir nicht vergessen, dass erst im Laufe des 4. Jahrhunderts die Schriften, die als inspiriert gelten, von den apokryphen abgegrenzt worden sind. Beim Konzil von Hippo wird eine Liste, die das Konzil von Rom 382 erstellt hatte, übernommen, und am Konzil von Kartago 397 bestätigt, ergänzt durch die Offenbarung des Johannes. Erst hier wird bestimmt, dass ausser diesen «kanonischen Schriften in der Kirche nichts unter dem Namen göttliche Schriften gelesen werden dürfen». In einem jedoch ist Sakrileg korrekt: Sobald die christliche Bibel vorlag, wurden gnostische Lehren und Schriften systematisch verboten.

Symbole und ihre Deutung

Ein Wort noch zur Symbolik und ihrer Deutung: Für Esoteriker ist die Welt ein Buch, dass es zu entziffern gilt. Wer dies kann, wer diese Methoden beherrscht, dem eröffnen sich ungeahnte Horizonte, wenn sie nach der wahren Natur dieser Welt fragen. Der Roman Sakrileg lädt dazu ein, diese Korrespondenzen zu erkennen; Brown gelingt es, am Karussell der Symbole so zu drehen, dass einem schwindlig wird. Dass er selbst Präsident Mitterrand einbezieht, auf dessen Anordnung die Pyramide des Louvre aus genau 666 Glasdreiecken zusammengesetzt worden sei, und dass die 666 traditionell die Zahl des Antichristen sei, wird ebenfalls aufgenommen. Auch hier eine falsche Aussage: Laut Presseabteilung des Louvres besteht die Pyramide aus 673 Glaspanellen, 603 Rauten und 70 Dreiecken.

Verborgene Quellen, die Spannendes bei näherem Hinschauen offenbaren; die Schauplätze des Romans, die tatsächlich – aber nicht im Sinne Browns – Geschichte, die fasziniert, aufzeigt: Die Realität, von der sich auch Brown inspirieren liess, kann viel faszinierender sein als die Fiktion. Daher sollte man deutlich machen: Dan Browns Vision einer welthistorischen klerikalen Verschwörung steht in der Tradition zahlreicher Romane und Verfilmungen der Gegenwart, die Unterhaltung und Entspannung vermitteln. Das kulturhistorische Wissen, das Sakrileg auf höchst unordentliche und fehlerhafte Weise, jedoch spannend als Unterhaltung und Entspannung anbietet, zeigt jedoch auch das Bedürfnis, Grundlegendes über religiöse Grundlagen des Christentums zu erfahren. Und hier gibt es einen Aufarbeitungsbedarf, den die Kirchen ernst nehmen und aufgreifen sollten.

Joachim Müller

Pfarrer Joachim Müller ist Leiter der katholischen Arbeitsstelle «Neue religiöse Bewegungen» der Schweizerischen Bischofskonferenz in Balgach.

Anmerkungen:
1 Süddeutsche Zeitung, 10. April 2006, S. 15.
2 Spruch 55: 63,35–64,1–5, nach G. Lüdemann / M. Janssen: Bibel der Häretiker. Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi. Stuttgart 1997, 158.
3 H.-J. Klauk: Apogryphe Evangelien, Stuttgart 2002, 212.
4 Einleitung ApokPetr; EvTh Log 21; DialSal u. a.; dies resultiert wahrscheinlich daraus, dass sie die erste Auferstehungszeugin gewesen ist (Hymnus manichäisches Psalmbuch [MPB II 187,2 ff.]
5 D. Brown: Sakrileg. The Da Vinci Code. Bergisch Gladbach 2003, 322 bzw. 2006 (Taschenbuchausgabe), 324.

Literatur zum Thema:

M.-F. Etchegoin / F. Lenoir: Das Geheimnis des Da-Vinci-Code. Geheimbünde, Verschwörungen, codierte Gemälde und die wahren Schauplätze in Dan Browns «Sakrileg». München-Zürich 2005.

D. L. Bock: Die Sakrilegverschwörung. Fakten und Hintergründe zum Roman von Dan Brown. Giessen 2006.

W.-J. Langbein: Das Sakrileg und die Heiligen Frauen. Das Geheimnis um die Nachfahren Jesu. Berlin 2004.

J.-Y. Leloup: Das Evangelium der Maria. Die weibliche Stimme des Urchristentums. München 2004.

H.-J Klauck: Apokryphe Evangelien. Eine Einführung. Stuttgart 2002. G. Lüdemann / M. Jansen: Bibel der Häretiker. Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi. Stuttgart 1997.

DVD:Terra X Expedition ins Unbekannte 2: Der Fall Jesu. ZDF-Video 2006.

DVD:Terra X Expeditionen ins Unbekannte 3: «Geheimakte Sakrileg – der Mythos von Rennes-le-Château». ZDF Video 2006.

(Die Filme sind als DVD erhältlich im Medienladen in Zürich.)

Zur Gemeinschaft «Opus Dei»: www.opusdei.ch.

M.-F. Etchegoin / F. Lenoir: Code Da Vinci: L’enquête. Paris 2004.

J. Lacarrière: Les Gnostiques. Paris 2003.

J.-I. Leloup: Une femme innombrable. Le roman de Marie Madeleine. Paris 2002. J.-I. Leloup: L’évangile de Philippe. Paris 2003.

A. Marchadour: Marie Madeleine, de l’histoire à la légende, in: La Bible et ses personnages. Paris 2003.

F. Bovon / P. Geoltrain (éd.): Ecrits apocryphes chrétiens. Paris 1997.

J.-P. Roux: La Femme dans l’histoire et les mythe. Paris 2004.

Das Internet-Portal «kath.ch» führt zu «The Da Vinci Code» / «Sakrileg» ein eigenes Dossier, das den Einstieg ins Thema erleichtert und eine kritische Auseinandersetzung mit den im Buch von Dan Brown aufgeworfenen Fragen ermöglicht. Das Dossier wird bis Ende Mai 2006 laufend ergänzt.

Quelle: Infosekten, 22.05.2006

Montag, 22. Mai 2006

 
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