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New Age aus christlicher Sicht

"Wenn Eisenvögel fliegen ..." Der tibetische Buddhismus und der Westen

Zum Thema "Der tibetische Buddhismus und der Westen" hat die "Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" (EZW) eine neue Publikation herausgegeben:
Ulrich Dehn / Christian Ruch (Hg.)
"Wenn Eisenvögel fliegen ..."
Der tibetische Buddhismus und der Westen
EZW-Texte 185
Berlin 2006, 72 Seiten
2,50 Euro plus Porto

Aufgrund der großen Popularität des Dalai Lama im Westen und der unermüdlichen Missionstätigkeit des "Lama" Ole Nydahl ist der tibetische Buddhismus in seinen unterschiedlichen Schattierungen im Westen überproportional stark vertreten. Aber auch "Tibet" selbst ist ein Ort der mit westlichen Klischees besetzten Projektionen, der Träume, der unerfüllten Wünsche und ihrer Befriedigungen. Filme wie "Kundun" und "Sieben Jahre in Tibet" haben das tibetische Anliegen auch in die Kinosäle getragen. Der Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Religionen in Tibet und die vier wichtigsten Schulen des tibetischen Buddhismus, er beschreibt und reflektiert die "Tibet"-Rezeption im Westen, und er widmet sich Gestalten wie dem Dalai Lama und "Lama" Ole. Auch die Kritiker des Dalai Lama, V. & V. Trimondi und Co., kommen nicht zu kurz. Nach dem 1984 erschienenen EZW-Text von K.-J. Notz, Der Tibetische Buddhismus in Deutschland (Information Nr. 91) gibt dieses Heft nun wieder einen aktuellen Einblick.

Prof. Dr. Ulrich Dehn ist Referent für nicht-christliche Religionen bei der "Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" (EZW) in Berlin, Dr. Christian Ruch ist Mitglied der Katholischen Arbeitsgruppe "Neue religiöse Bewegungen" der Schweizerischen Bischofskonferenz.

Diesen EZW-Text können Sie online bestellen unter:
http://nl.xeu.de/j.cfm?i=297784&k=41596

Quelle: Infosekten, 20.04.2006

Donnerstag, 20. April 2006

 
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