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«Ein Gemeinwohlatlas darf Kirchen nicht ausblenden»

Simon Spengler, Bereichsleiter Kommunikation und Kultur der katholischen Kirche im Kanton Zürich, sieht in der Flüchtlingsarbeit der Kirchen ein Paradebeispiel für den kirchlichen Beitrag zum Gemeinwohl. Er reagiert auf einen von der Universität St. Gallen erstellten «Gemeinwohlatlas», der den gesellschaftlichen Nutzen von Unternehmen und Organisationen bewertet, ohne die Kirchen zu berücksichtigen. Der Sprecher des Bistums Basel, Hansruedi Huber, kann diesem Setting durchaus Positives abgewinnen.

Transparent der Landeskirchen am «Aufstand für Anstand» in Aarau | © 2015 Marianne Weymann
9. Oktober 2015 | 08:01
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