«Gott zuerst»

Karl Barth war eine bedeutende Figur des 20. Jahrhunderts. Der emeritierte Luzerner Fundamentaltheologe Edmund Arens würdigt den streitbaren Basler und bindet sein Denken in die heutige Zeit ein.
Karl Barth | © zVg c-films

70 Jahre Menschenrechte – eine Erfolgsgeschichte?

Am 10. Dezember vor 70 Jahren wurde die Menschenrechtscharta unterzeichnet. Ein Grund zum Feiern? Nicht nur, findet der Ethiker Hanspeter Schmitt. Der Tag rufe auch zu Selbstkritik und Verantwortung auf.
Hanspeter Schmitt | © Yanik Buerkli

«Und du willst wirklich nicht mit mir spielen?»

Die Generalaudienz des Papstes vom 28. November wurde gestört. Ein kleiner Junge stieg auf die Bühne und spielte mit einem Gardisten. kath.ch-Redaktor Martin Spilker kommentiert den Auftritt.
Ein kleiner Junge stört die Generalaudienz vom 28. November | © KNA

Berechtigte Forderungen

Ein Einzelfall oder die Spitze eines Eisbergs? Das fragt sich Charles Martig angesichts des Missbrauchsberichts der ehemaligen Ordensfrau Doris Wagner im Film «#Female Pleasure» und in den Medien. Er fordert Aufklärung.
Charles Martig | © 2016 kath.ch
Charles Martig | © kath.ch

Vielfalt statt «Gott» in der Walliser Verfassung

Für den Ethiker und Juristen Johan Rochel hat Vielfalt Vorrang vor der Religion. Deshalb spricht er sich gegen die Verwendung des Begriffs «Gott» in der Walliser Verfassung aus.
Johan Rochel | © zVg

Ein anonymer Gott hat Platz in der Walliser Verfassung

Soll die künftige Walliser Verfassung mit «Im Namen Gottes» beginnen? Ja, sagt der Walliser Priester Michel Salamolard in seinem Gastkommentar – solange Gott anonym bleibt. Am 25. November wählen die Walliser jene Personen, die die neue Kantonsverfassung ausarbeiten werden.
Michel Salamolard | © zVg

Hinter diese Marksteine gibt es kein Zurück mehr

Mit dem Abschluss der Jugendsynode in Rom beginn die Arbeit der Kirchen vor Ort. Die Theologieprofessorin Eva-Maria Faber hat für kath.ch eine Analyse des Schlussdokuments vorgenommen.
Eva-Maria_Faber | © zVg

Tatbeweis der «synodalen Kirche»

Papst Franziskus fordert zum Ende der Jugendsynode alle in der katholischen Kirche weltweit auf, den Jugendlichen zuzuhören und ihnen Möglichkeiten der Partizipation zu geben. Ein guter Ansatz, findet Charles Martig, und fordert Tatbeweise.
Charles Martig | © 2016 kath.ch
Charles Martig | © kath.ch

Die Jugend mitreden lassen

An der Bischofssynode wird über Jugendliche gesprochen. Will die Kirche jugendfreundlich sein, kann sie im Gespräch mit Jungen nur gewinnen, schreibt katch.ch-Redaktor Martin Spilker.
Martin Spilker | © Regula Pfeifer

Die Opfer zu Wort kommen lassen

Der deutsche Fernsehsender ARD begleitet ein Missbrauchsopfer bei der Vergangenheitsbewältigung. Das ist nötig. Denn die Stimmen der Opfer wurden und werden noch zu wenig gehört, schreibt Redaktor Martin Spilker im TV-Kommentar.
Martin Spilker | © Regula Pfeifer
Katholisches Medienzentrum