Ballistik aus dem «Denkpanzer»

Hansruedi Huber, Kommunikationsverantwortlicher des Bistums Basel, hält dem Thinktank «Kirche/Politik» entgegen, dass die Kirche durchaus zu Selbstkritik in der Lage sei.
Hansruedi Huber | zVg

Da bleibt mir die Luft weg

Bundesrat Ignazio Cassis' Auftritt in Sambia ruft dazu auf, die Konzernverantwortungsinitiative zu unterstützen, sagt der Präsident des Vereins Kirche-Wirtschaft-Ethik, Jan Tschannen, in seinem Kommentar für kath.ch.
Jan Tschannen | © zVg

Die eigene Filterblase sprengen

An der Tagung zum «Mission Manifest» kamen Kritiker und Befürworter miteinander ins Gespräch. Auf Podien ebenso wie am Mittagstisch. Das verdient Respekt, findet Redaktionsleiterin Sylvia Stam in ihrem Kommentar.
Sylvia Stam | © Barbara Fleischmann

Katholikinnen bringen Hoffnung in den Bundesrat

Die Partei, die Sprache und die Region sind Kriterien bei Bundesratswahlen. Für die politische Arbeit kann aber die Konfession der Regierungsmitglieder von viel grösserer Bedeutung sein, schreibt Charles Martig im Kommentar.
Charles Martig | © 2016 kath.ch
Charles Martig | © kath.ch

«Gott zuerst»

Karl Barth war eine bedeutende Figur des 20. Jahrhunderts. Der emeritierte Luzerner Fundamentaltheologe Edmund Arens würdigt den streitbaren Basler und bindet sein Denken in die heutige Zeit ein.
Karl Barth | © zVg c-films

70 Jahre Menschenrechte – eine Erfolgsgeschichte?

Am 10. Dezember vor 70 Jahren wurde die Menschenrechtscharta unterzeichnet. Ein Grund zum Feiern? Nicht nur, findet der Ethiker Hanspeter Schmitt. Der Tag rufe auch zu Selbstkritik und Verantwortung auf.
Hanspeter Schmitt | © Yanik Buerkli

«Und du willst wirklich nicht mit mir spielen?»

Die Generalaudienz des Papstes vom 28. November wurde gestört. Ein kleiner Junge stieg auf die Bühne und spielte mit einem Gardisten. kath.ch-Redaktor Martin Spilker kommentiert den Auftritt.
Ein kleiner Junge stört die Generalaudienz vom 28. November | © KNA

Berechtigte Forderungen

Ein Einzelfall oder die Spitze eines Eisbergs? Das fragt sich Charles Martig angesichts des Missbrauchsberichts der ehemaligen Ordensfrau Doris Wagner im Film «#Female Pleasure» und in den Medien. Er fordert Aufklärung.
Charles Martig | © 2016 kath.ch
Charles Martig | © kath.ch

Vielfalt statt «Gott» in der Walliser Verfassung

Für den Ethiker und Juristen Johan Rochel hat Vielfalt Vorrang vor der Religion. Deshalb spricht er sich gegen die Verwendung des Begriffs «Gott» in der Walliser Verfassung aus.
Johan Rochel | © zVg

Ein anonymer Gott hat Platz in der Walliser Verfassung

Soll die künftige Walliser Verfassung mit «Im Namen Gottes» beginnen? Ja, sagt der Walliser Priester Michel Salamolard in seinem Gastkommentar – solange Gott anonym bleibt. Am 25. November wählen die Walliser jene Personen, die die neue Kantonsverfassung ausarbeiten werden.
Michel Salamolard | © zVg
Katholisches Medienzentrum