Nicht Priesterweihe, sondern Macht-Teilhabe

Das Machtwort zur Weiheunfähigkeit von Frauen von Papst Johannes Paul II. vor 25 Jahren hat heute zusätzlich zu Diskussionen über die «Machtfrage» geführt, sagt Silvia Huber.
Silvia Huber, SKF-Beauftragte für Theologie | © zVg

Wird Peter Bürcher ein Brückenbauer?

Peter Bürcher, seit Montag Apostolischer Administrator im Bistum Chur, will den Katholiken des Bistums zuhören. Ein guter Anfang, findet kath.ch-Redaktionsleiterin Sylvia Stam in ihrem Kommentar. Für einen echten Dialog braucht es allerdings ebenso die aktive Kommunikation.
Sylvia Stam | © Barbara Fleischmann

Gemeinsam die Gesellschaft mitgestalten oder einsam serbeln

Die Annahme der AHV-Steuervorlage hat Auswirkungen auf die Kirchen, sagt Daniel Kosch. Die Kirchen müssen klug reagieren und gemeinsam agieren.
Daniel Kosch | © zVg

Noch keine Osterbotschaft aus Chur

Am Ostermontag teilte das Bistum Chur der Öffentlichkeit mit, dass Diözesanbischof Vitus Huonder vorerst noch im Amt bleibt. Martin Werlen, Alt Abt von Einsiedeln, äussert sich in einem Gastkommentar für kath.ch kritisch zum Kommunikationsstil des Bistums.
bestatten Martin Werlen, Alt Abt von Einsiedeln | © 2015 Kloster Einsiedeln
Martin Werlen | © Kloster Einsiedeln

Hoffnung wider alle Zerstörung

Als die Pariser Kathedrale Notre Dame brannte, stimmten Augenzeugen ein «Ave Maria» an. Ein Zeichen der Hoffnung über alle Zerstörung hinaus, findet kath.ch-Redaktionsleiterin Sylvia Stam in ihrem Kommentar. 
Sylvia Stam | © Barbara Fleischmann

«Das kann nicht sein»

Martin Werlen, alt Abt des Klosters Einsiedeln, findet in seinem Gastkommentar: Benedikt XVI. müsste wissen, dass die Missbräuche nicht mit der 68er-Bewegung begannen. Denn wer kennt die Kirche besser von innen als ein ehemaliger Papst?
Martin Werlen | © Franz Kälin

«Das Unterstellen von Unglauben setzt einen neuen traurigen Meilenstein»

Kürzlich meinte Bischofsvikar Christoph Casetti, Brücken zu bauen zwischen den polarisierten Gruppen im Bistum Chur würde bedeuten, Glaubenswahrheiten aufzugeben. Diese Aussage stösst Martin Kopp sauer auf.
Generalvikar Martin Kopp | © 2016 Georges Scherrer
Martin Kopp, Generalvikar für die Urschweiz im Bistum Chur | © Georges Scherrer

Tatbeweis gefordert

Angesichts der Missbrauchskrise werden Forderungen nach Reformen in der katholischen Kirche immer lauter. Jetzt ist der Moment für einen Tatbeweis, findet kath.ch Redaktionsleiterin Sylvia Stam in ihrem Kommentar.
Sylvia Stam | © Barbara Fleischmann

Sehnsucht nach dem Brückenbauer

Ein Bischof müsste mitten im Fluss stehen und den Brückenschlag ans linke und ans rechte Ufer wagen. Roms älteste Steinbrücke, der Ponte Rotto, wird für den Generalvikar Martin Kopp zum Anlass, über die Brückenfunktion von Bischöfen zu sinnieren.
Der «Ponte Rotto» – die älteste Steinbrücke von Rom | © Keystone

«Wann immer du in den Spiegel schaust…»

«... wird Dir die Vergänglichkeit des Lebens bewusst.» Das schreibt Rudolf Nussbaumer, Pfarrer von Steinen, in seinem Gastkommentar zum Aschermittwoch.
Rudolf Nussbaumer, Pfarrer von Steinen SZ | zVg
Katholisches Medienzentrum