Eine Kirche mit jungem Gesicht

Der 20-jährige Mathias Blarer war dabei am Adoray-Festival in Zug. Etwas Besseres als dieses Festival hätte er nicht vorhaben können, meint der Cajón-Spieler in seinem Gastbeitrag.
Adoray-Festival in Zug, 2017 | © zVg

Mein Zukunftstag bei kath.ch

An diesem Zukunftstag hat der Sekschüler Nadim Bhatti seine Mutter, Redaktorin Regula Pfeifer, zur Arbeit begleitet. Er erzählt, was er dabei erlebt hat.
bitte nicht anderweitig als Symbolbild verwenden, rp
Nadim Bhatti | © Regula Pfeifer

Ist es der Ökumene dienlich, die Trennung der Kirche so zu feiern?

Das fragt sich Catherine McMillan, Botschafterin für das Zürcher Reformationsjubiläum und Pfarrerin in Dübendorf, anlässlich des Reformationssonntags, der an diesem Tag gefeiert wird.
Catherine McMillan, reformierte Pfarrerin und Reformationsbotschafterin | © zVg

Wann ist die richtige Zeit, von Weihnachten zu reden?

Wenn in der Werbung schon im Herbst von Weihnachten die Rede ist, ärgert das manche Leute. In dieser Marketingstrategie sieht Martin Spilker aber auch einen Wink an die Kirchen.
Tanne | © pixabay.com CCO

Kein Hahn kräht danach

Durch das Geschrei des Hahns wurde Petrus bewusst, dass er Jesus soeben verleugnet hatte. Schreien bringt ein Geschehen ins Bewusstsein, macht es bedeutend. Das wissen auch Politiker und Medien. Weshalb sie sich dennoch manchmal mehr Hahnengeschrei wünscht, sagt Sylvia Stam in ihrer Kolumne zur Sommerserie «tierisch-heilig».
Danach kräht kein Hahn. | © Natalie Fritz

Wie das Schaf zum Ziegenbock wurde

Die biblischen schwarzen Schafe und Ziegen haben die Schweizer Polit-Landschaft aufgerüttelt. Das hätte nicht sein müssen, schreibt Georges Scherrer in der Kolumne zur Sommerserie «tierisch heilig».
Schwarzes Schaf | © Natalie Fritz

Stumm wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird

Sich stumm wie ein Lamm zur Schlachtbank führen lassen. Das lässt doch niemand mit sich machen. Oder doch? Francesca Trento glaubt, dass dies zu oft geschieht. Ein weiterer Teil der Sommerserie-Kolumne «tierisch-heilig».
Sich stumm wie ein Lamm zur Schlachtbank führen lassen | © Karikatur Natalie Fritz

Mücken aussieben, aber Kamele verschlucken

Jesus schimpft gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer: «Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt». Was das Matthäusevangelium damit meint, darüber sinniert Regula Pfeifer in ihrer Kolumne zur Sommerserie «tierisch-heilig».
Mücken aussieben, aber Kamele verschlucken | © Karikatur von Natalie Fritz 2017

Perlen vor die Säue werfen

Anders- oder Ungläubige haben zur Zeit von Jesus von Nazareth kein «Schwein gehabt». Sie wollten die gute Nachricht des neuen Glaubens nicht hören. Heute müssen wir aber auch selbstkritisch fragen: Bin ich mehr Perle oder Sau?
Perlen vor die Säue werfen | © Karikatur von Natalie Fritz

Kamel durchs Nadelöhr

«Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt», sagte Jesus. Charles Martig plädiert in seiner Kolumne der Sommerserie für den Kamel-Tierschutz. Durchs Nadelöhr gehen, wäre nämlich schmerzhaft.
Kamel durchs Nadelöhr | © Karikatur von Natalie Fritz
Katholisches Medienzentrum