Statt des Schlachtrosses ein Esel

In seinen Gedanken zum Palmsonntag weist Josef Imbach auf die oft abgrundtiefe Kluft zwischen gelehrter und tatsächlich gelebter Wahrheit hin.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Die Frau als Mittel zum Zweck

Genau besehen ging es gar nicht um die Frau, die Ehebruch begangen hatte, sondern darum, einen Grund zu finden, Jesus zu verurteilen, erklärt Ingrid Grave in den Gedanken zum Sonntag.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Sorry reicht nicht

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn gibt der Kirche Perspektiven zum Vorgehen nach all den vielen Missbräuchen, finden Christina und Thomas Wallimann-Sasaki in den Gedanken zum Sonntag.
Thomas und Christina Wallimann-Sasaki | zVg

Auch wenn die Sonne nicht scheint

Warum das Leid? Weshalb bleiben selbst Unschuldige vom Unglück nicht verschont? Angesichts der Geheimnishaftigkeit Gottes können wir nur sagen: Wir wissen es nicht. Das erläutert Josef Imbach in seinen Gedanken zum Sonntag.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Sie stiegen auf einen Berg

In ihren Gedanken zum Sonntag berichtet Ingrid Grave von Gipfelerfahrungen und dem harten Abstieg danach.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Der Griff zur Betriebsanleitung

Thomas und Christina Wallimann-Sasaki erklären in den Gedanken zum Sonntag, wie biblische Geschichten und Gedanken uns als «Betriebsanleitung» dienen können.
Thomas und Christina Wallimann-Sasaki | zVg

Der Balken im Auge oder der Kampf mit dem Schatten

Was der Evangelist Lukas als Balken benennt, wird in der Psychologie als Schatten bezeichnet. Gemeint sind damit unsere Eigenschaften und Neigungen, die wir insgeheim ablehnen und vor uns selber verleugnen. – Gedanken zum Sonntag von Josef Imbach
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Alles kommt zurück

Als sichersten Weg, eine Auseinandersetzung zu beenden, empfiehlt uns Jesus, einfach den Kürzeren zu ziehen: Wer dir den Mantel nimmt, dem gib auch das Hemd! Was wir davon haben, erklärt Ingrid Grave in den Gedanken zum Sonntag.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Wozu das Gesetz gut ist

Für das Zusammenleben sind nicht Gesetzesbestimmungen ausschlaggebend, sondern Beziehungen. Darauf dürfen die Kirchen aufmerksam machen, finden Christina und Thomas Wallimann-Sasaki.
Thomas und Christina Wallimann-Sasaki | zVg

… weil wir nichts verpassen wollten

Möglicherweise verpassen wir so manches gerade deshalb, weil wir ständig darauf erpicht sind, nur ja nichts zu verpassen... Gedanken zum Sonntag von Josef Imbach.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll
Katholisches Medienzentrum