Gedanken zum Sonntag: Aha-Erlebnisse

Schlüsselerlebnisse können wir nicht herbeiführen. Aber wir können die Konsequenzen daraus ziehen, wenn sie uns zuteilwerden, erklärt Josef Imbach in den «Gedanken zum Sonntag».
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Gedanken zum Sonntag: Wissen wir, was wir suchen?

Wohin geht unsere Sehnsucht? Was suchen wir? – das fragt sich heute Ingrid Grave in ihren Gedanken zum Sonntag.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Provokation pur

Warum alles, was an diesem Sonntag aus den biblischen Texten gelesen wird, Provokation ist, erklärt Thomas Wallimann-Sasaki in seinen «Gedanken zum Sonntag» zum 7. Januar, an dem die Taufe des Herrn gefeiert wird.
Thomas Wallimann-Sasaki | © zVg

Gedanken zum Sonntag: Von der Liebe überwunden

Die Zeiten sind immer noch hart, die Zustände immer noch ungerecht. Angesichts dessen wünscht sich Jacqueline Keune die verwandelnde Macht der Liebe.
sonntag
Jacqueline Keune | © 2014 zVg

Da steht einer – den kenn ich nicht!

Eine aussergewöhnliche Persönlichkeit wird nicht gesehen! Ingrid Grave erklärt, was wir im Weihnachtsrummel zu verpassen drohen.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Hoffnungszeichen im Handeln

Es gibt eine lebendige Welt ohne Krummes! Sie beginnt mit Menschen, die aus Hoffnung statt aus Angst handeln, sagt Thomas Wallimann in seinen Gedanken zum Sonntag.
Thomas Wallimann-Sasaki | © zVg

«Der Zeitverlust beträgt…»

Ist warten Zeitverlust? Sicher nicht, meint unsere Autorin der Gedanken zum ersten Adventssonntag. Jacqueline Keune mag Menschen, die warten können.
Jacqueline Keune | © zVg

Zoff mit dem Bischof?

Darf man einen Bischof kritisieren? Man darf – unter bestimmten Voraussetzungen, sagte schon Thomas von Aquin. Gedanken zum Sonntag von Josef Imbach.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Keine Gnade im Versagen?

Ein wirtschaftlich untauglicher Diener wird in die äusserste Finsternis geworfen. Ist Gott wirklich so gnadenlos? Diese Frage stellt Ingrid Grave in ihren Gedanken zum Sonntag.
Schwester Ingrid Grave | © zVg

Was die Bibel sagt

Christinnen und Christen müssen ihre Werte immer wieder auf die sich verändernden Gegebenheiten anwenden. Davon schreibt Thomas Wallimann-Sasaki in den Gedanken zum Sonntag.
Thomas Wallimann-Sasaki | © zVg
Katholisches Medienzentrum