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kath medienzentrum

Antoniusstatue

Anfänge

1919-1921

Emma Ribary, die aus gesundheitlichen Gründen das Klosternoviziat verlassen muss, bewegt die Egger Katholiken und den Pfarrer von Uster zu einem Kirchenbau.

29.4.1921

Ein Kirchenbauverein wird konstituiert. Der Architekt, Joseph Löhlein, ist bereit, zu günstigerem Preis zu bauen, wenn sein Lieblingspatron berücksichtigt werde: der hl. Antonius von Padua.

30.10.1921

Innert einem halben Jahr steht die kleine Holzkapelle und wird eingesegnet.

Bettag 20. Sept. 1925

450 Katholik/innen im Pfarreigebiet von Egg - Oetwil - Mönchaltorf - Maur. Egg wird zur Pfarrei erhoben, Anton Bolte wird als erster Pfarrer eingesetzt. Pfr. Bolte, früher Professor am Gymnasium Immensee sucht "Stille und Landluft", da der Arzt ihm nur noch 3 Jahre Lebenszeit gibt. Er gelobt, wenn ihm die nötige Kraft zukomme, im Geiste des hl. Antonius von Padua sich ganz der Seelsorge und der Verehrung dieses Heiligen zu widmen (was er 27 Jahre lang tun durfte).

1926

Papst Pius XI. schenkt eine Reliquie des heiligen Antonius von Padua, anlässlich einer Egger Wallfahrt.

1927

Ein Egger Kunstschlosser wird von Blutvergiftung geheilt - es ist eine offensichtliche Gebetserhörung.

1930

Immer mehr Antonius-VerehrerInnen kommen nach Egg; darum werden die Pilger-Dienstage eingeführt.

  • 1925: 1000 Kommunionen;
  • 1934: 16200 Kommunionen.
  • 1926: 3 Trauungen;
  • 1934: 130 Trauungen; davon 2 aus Pfarrei.
  • 1933: ca. 60 - 70 000 Pilger gezählt.

1931

Einweihung des Antoniusheimes (heute Gasthof).

1933

Das Holzhäuschen gegenüber der Kirche entsteht mit Devotionalienladen und Schülerraum. Die Kirche wird erweitert (Taufkapelle hinter dem Hochaltar, Empore, Taufnische = heutige Kerzennische, grosser Turm; Glockenweihe 1934).

1936

Der Jugendhort "Don Bosco" (Saal und Bühne) wird an den Laden angebaut.

Jugendhort „Don Bosco“ mit ...

1939

Fertigstellung der Aula (Seitenschiff der Kirche).

1945Friedensaltar

Der Friedensaltar hinter der Kirche wird errichtet zum Dank für das Kriegsende vom 8. Mai 1945.

24. April 1952

Am Weissen Sonntag stirbt Pfr. Bolte unerwartet, kurz nach dem Erstkommuniongottesdienst.