Aller guten Dinge sind drei – zum Papstbesuch beim ÖRK

Als Papst «vom andern Ende der Welt» bringe Franziskus eine andere Haltung in die Ökumene ein als seine Vorgänger. Der «Skandal» von der Trennung der Konfessionen werde durch Franziskus viel globaler betrachtet, schreibt der Theologe Wolfgang W. Müller im Kommentar.

Wolfgang W. Müller | © zVg
18. Juni 2018 | 12:34
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