3/2000 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
In verschiedenen Zeitungsartikeln wiederholt Herbert Haag, in Luzern
lebender emeritierter Professor für Altes Testament, seine äusserst
problematischen Thesen, die er bereits in seinem Buch «Worauf es ankommt.
Wollte Jesus eine Zwei-Stände-Kirche?» veröffentlicht hat.
Er behauptet, dass kein Priester notwendig sei, um Eucharistie zu feiern,
dass das Priestertum eine Erfindung der Kirche sei, dass die hierarchische
Struktur der Kirche überhaupt dem Geist des Evangeliums zuwiderlaufe
und dass die ganze Verfassung der Kirche revidiert werden müsse. Denn
die Kirche habe sie sich selbst gegeben, und auch und sogar die Eucharistie
sei bloss eine «Einsetzung der Kirche». Aufgrund dieser kirchlich
und wissenschaftlich unhaltbaren Thesen ruft er die Pfarreien zum Handeln
im Sinne der «Selbsthilfe» auf: «Was kann eine Gottesdienstgemeinde
daran hindern, gemeinsam den Einsetzungsbericht zu sprechen und dann das
geweihte Brot zu empfangen?».
Dieser Aufruf kommt einer Aufforderung zu kirchenspaltenden Verhaltensweisen
gleich. Denn nach der Lehre unserer Kirche ist der ordinierte Priester für
den Vorsitz bei der Eucharistiefeier unersetzbar, weil er kraft der Weihe
nicht im eigenen Namen, sondern im Auftrag Jesu Christi handelt. Nur so
ist er Zeichen und ist vor allem die Eucharistie Gewähr der Einheit
der Kirche. Dies ist nicht eine «Konstruktion» der Bischöfe
und der «ihnen unterwürfigen Theologen», wie Haag unterstellt.
Dies ist vielmehr die Glaubensüberzeugung unserer Kirche, die vom Zweiten
Vatikanischen Konzil vertieft worden ist. Mit grossem Bedauern müssen
wir deshalb feststellen, dass Prof. Haag nicht nur die Leser und Leserinnen
völlig falsch informiert, sondern vor allem die vom Zweiten Vatikanischen
Konzil bestätigte Lehre unserer Kirche öffentlich leugnet.
Ein Theologe, der die Grundlagen des katholischen Kirchenverständnisses
für falsch erklärt, kann in diesen Fragen nicht mehr als wissenschaftlich
seriöser katholischer Theologe angesehen werden. Wir Schweizer Bischöfe
sehen uns deshalb gezwungen, Prof. Herbert Haag unser Vertrauen zu entziehen,
das er selbst leichtfertig verspielt hat. Wir sind zu diesem öffentlichen
Schritt auch deshalb genötigt, weil sich Prof. Haag weiterhin jedem
Gespräch mit dem zuständigen Bischof von Basel verweigert, der
schon früher zu den Thesen von Haag Stellung genommen hat (vgl. Schweizerische
Kirchenzeitung 1997, SS. 238240). Als Bischöfe könnern wir
es zudem nicht verantworten, unwidersprochen zuzusehen, wie das Volk Gottes
desinformiert und in einer äusserst gefährlichen Weise indoktriniert
wird.
Wie Prof. Haag sind auch wir Bischöfe vom grossen Priestermangel in
unseren Diözesen tief betroffen und nehmen unsere Verantwortung wahr,
Auswege aus dieser pastoralen Notsituation zu finden. Zugleich müssen
wir aber in aller Entschiedenheit festhalten: Die von Prof. Haag geforderten
Massnahmen sind keine Wege in die Zukunft, sondern verhängnisvolle
Irrwege. Wir weisen deshalb auch den Vorwurf von Prof. Haag zurück,
dass wir uns «hinter dem mangelnden Konsens der Weltkirche verschanzen».
Wer zum Zweiten Vatikanischen Konzil treu steht, der weiss, dass man bei
dieser für die Zukunft unserer Kirche entscheidenden Frage nur im Konsens
mit der Universalkirche handeln kann.
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat mit Bestürzung von der
Flugzeugkatastrophe in der Nähe von Zürich Kenntnis genommen.
Sie spricht den Familien und Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus.
«Schon zu Beginn des Jahres sind wir mit einem weiteren Verkehrsdrama
konfrontiert», bedauern die Schweizer Bischöfe. Die Mobilität
wird immer grösser und es besteht die Gefahr, dass immer mehr solche
Katastrophen sich ereignen werden. Es wird demzufolge wichtig sein, dass
alles daran gesetzt wird, den Schutz der Reisenden zu gewährleisten.
Die SBK lädt alle Gläubigen ein, für die Familien und die
Angehörigen der Opfer zu beten. Sie dankt all jenen, die sich für
die Familien und die Angehörigen einsetzen.
Der Informationstag für Pfarreisekretärinnen/Pfarreisekretäre beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Passantenhilfe an der Pfarramtstüre. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. März 2000, im Franziskushaus in Dulliken statt. Auskunft und Anmeldung: Diözesane Fortbildung, Postfach 216, 4501 Solothurn, Telefon 032-6255849.
«Kirche und Medien» hiess das Rahmenthema, mit dem sich in
diesem Jahr die Bistumsleitung und Theologie Studierende des Bistums Basel
am 7./8. Januar 2000 im Seminar St. Beat in Luzern beschäftigt haben.
Welche Voraussetzungen Theologie Studierende als zukünftige Seelsorger
mitbringen sollen, zeigte Diözesanbischof Dr. Kurt Koch in einem Statement
auf. Bischof Kurt Koch sprach in seinem Kurzreferat am Samstagmittag von
den Erwartungen, die das Bistum an die zukünftigen Seelsorger und Seelsorgerinnen
habe: Erwartungen, die an sie gerichtet seien als Menschen, Christen, Theologen
und im kirchlichen Dienst Stehende. Dabei kam der Bischof auch auf die Gestaltung
der Lebensform zu sprechen und betonte, dass es mit der christlichen Überzeugung
der Ehe als Sakrament, als Geschenk Gottes, zu einem Problem würde,
«wenn eine Beziehung gelebt wird, die mit diesem Zeichen nur schwer
zu vereinbaren ist». Auf eine entsprechende Frage im Anschluss an
das Referat, was geschehe, wenn sich jemand vor Erhalt der kirchlichen Beauftragung
zu einer «nicht legalen Lebensform» bekenne, unterstrich Bischof
Koch: «Man muss immer auch sehen, welche Botschaft ich in die Welt
setze, wenn ich durch die Erteilung der Institutio oder Missio gleichsam
sagen würde, das Konkubinat sei kein Problem.»
Der Bischof ermunterte die Studentinnen und Studenten zu einer «persönlichen
Gottes- und Christusbeziehung, zu einer fundierten Spiritualität, die
auch das Gebetsleben und das Einüben in das Leben mit der konkreten
Kirche beinhaltet». An die Stelle der Rede zu Gott dürfe im Theologiestudium
«nicht allein die Rede über die Rede von Gott treten».
Schliesslich gehe es auch darum, mit der Kirche zu leben, sich mit ihr zu
identifizieren, kritisch, aber loyal zu sein. Dazu gehöre auch das
Einüben mit dem Leben der konkreten Kirche im Bistum Basel. Der Bischof
fügte hinzu: «Mit der Kirche leben, wie sie ist, setzt Konfliktfähigkeit
voraus.» Dabei sei das Gebet ein gutes Mittel, mit Konflikten umzugehen.
Natürlich bleibe immer eine Spannung zwischen dem Traum von der Kirche
und ihrer Realität, aber: «Auf dem Fundament von gestern gestalten
wir heute die Kirche von morgen.»
Zu Beginn der Tagung hatte Urs Jecker von Radio DRS das schwierige Verhältnis
von Medien und Kirchen dargestellt. Dabei hob er in seinem Eröffnungsreferat
die unterschiedlichen Aufgaben von Kirche und Medien hervor und wies auch
auf die Ängste hin, die beide jeweils voreinander haben. Anschliessend
wurde in Ateliers die Möglichkeit geboten, Kenntnisse über die
verschiedenen Medien sowie deren Wirksamkeit zu vertiefen.
Für die Studierenden wichtig war neben Gesprächen mit Mitgliedern
der Bistumsleitung auch die Wahl der neuen Delegierten. Gewählt wurden
vom Studienort Freiburg Nino Franza, Judith Furrer und Nicole Ochsner; vom
Studienort Luzern Daniela Bühlmann, Gabi Fischer-Schittenhelm, Thomas
Portmann und Monika von Arb. Die «Versammlung der Frauen» diskutierte
besonders das Diakonat für die Frau und beschloss, in dieser Frage
mit Frauen anderer Diözesen Kontakte zu knüpfen.
Nach den Vorarbeiten der vom Priesterrat und vom Diözesanbischof
eingesetzten Ausbildungskommission hat sich heute der Churer Bischofsrat
eingehend mit der Zukunft des Priesterseminars St. Luzi beschäftigt.
Angesichts der geringen Zahl der eingeschriebenen Studenten, der allgemeinen
Überkapazität an den Theologischen Fakultäten in der Schweiz
und der bedrängten finanziellen Lage des Seminars, muss die Möglichkeit
erwogen werden, dass die Theologische Hochschule Chur nach dem Studienjahr
2000/2001 ihre Lehrtätigkeit vorläufig einstellt. Die vakanten
Lehrstühle werden deshalb vorderhand nicht neu besetzt.
Das Seminar St. Luzi würde weiterhin das spirituelle Einführungsjahr
für Priesteramtskandidaten und andere Theologiestudenten, das Pastoraljahr
und den Weihekurs anbieten sowie Fortbildungskurse für Seelsorger und
Seelsorgerinnen. Das eigentliche Theologiestudium müsste jedoch an
einer anderen Hochschule oder Fakultät absolviert werden. Ein Entscheid
in dieser Frage ist erst nach weiterer Beratung im diözesanen Priesterrat
im Frühsommer 2000 zu erwarten.
Christian Berther, Domherr
Der Verstorbene wurde am 9. Mai 1909 in Disentis geboren und am 7. Juli
1935 in Chur zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe wirkte er von
19351944 als Kaplan in Rueras (GR) und von 19441968 als Pfarrer
in Rueun (GR). Im Jahre 1955 wurde er zum nichtresidierenden Domherrn der
Churer Kathedrale ernannt. Darüber hinaus nahm er verschiedene überpfarreiliche
und überdiözesane Aufgaben wahr: so unter anderem als Redaktor
der einzigen romanischen Missionszeitschrift, als Diözesandirektor
für die Missionsaufgaben, als Vertreter des Ordinariats für die
romanische Schweiz im Aktionsrat des Fastenopfers der Schweizer Katholiken,
als Direktor der katholischen Kinderheime in Graubünden. Ab 1968 verbrachte
er seinen Ruhestand in Segnas (GR), wo er am 9. Januar 2000 im 91. Altersjahr
verstarb. Bestattet wurde er am 12. Januar 2000 in Disentis.
P. Johannes Meier MSF, Pfarrer
Der Verstorbene wurde am 4. Januar 1917 in Wohlenschwil (AG) geboren, trat
1936 in die Kongregation der Missionare von der Hl. Familie ein. Nach seinem
Studium in Freiburg wurde er am 29. Juni 1943 in Solothurn zum Priester
geweiht. Stationen seiner Tätigkeit waren: im Missionsseminar Werthenstein
als Dozent, Verwalter und Aushilfspriester, im Kollegium Nuolen als Hausoberer,
Rektor und Religionslehrer. Von 1964 bis zu seiner schweren Erkrankung im
November 1999 wirkte er als Pfarrer von Nuolen. Am 10. Januar 2000 durfte
er in die ewige Heimat eingehen. Bestattet wurde er am 15. Januar 2000 in
Nuolen (SZ).
P. Paul Rohrer PA, Spiritual
Der Verstorbene wurde am 18. Februar 1910 in Sachseln geboren, trat 1930
in die Missionsgesellschaft der Weissen Väter ein und wurde 1934 in
Carthago (Tunesien) zum Priester geweiht. Während insgesamt 45 Jahren
arbeitete er als Missionar in Burundi. Dazwischen betreute er während
kurzer Zeit, von 19731975, die Pfarrei Hospental (UR). Die letzten
20 Jahre wirkte er als Spiritual im Alters- und Pflegeheim «Sunnehof»
in Immensee. Am 7. Januar 2000 verstarb er im Spital Schwyz und wurde am
12. Januar 2000 in Immensee (SZ) bestattet.
Bischof Amédée Grab ernannte:
P. Aloys Liesenfeld SJ, bisher Pfarradministrator der Pfarrei Hl. Gallus
in Wassen (UR), zum Pfarrer dieser Pfarrei;
Doris Gabler zur Pastoralassistentin des Pfarrers der Pfarrei Hergiswil
(NW);
Ursula Schmidt Mezger zur Pastoralassistentin des Pfarrers der Pfarrei Uster
(ZH);
Ursula Uhl zur Pastoralassistentin des Pfarrers der Pfarrei Stansstad (NW).
Infolge Demission des bisherigen Amtsinhabers wird die Pfarrei Sumvitg (GR) zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Interessenten mögen sich melden bis zum 11. Februar 2000 beim Sekretariat des Bischofsrates, Postfach 133, 7002 Chur.
In den letzten Monaten des Jahres 1999 haben verschiedene Frauenklöster des Bistums St. Gallen ihre Wahlen für eine neue Amtsperiode vollzogen. Der Wahlvorgang erfolgte ohne Aufsehen. Es gab wenig Überraschungen. Aufgrund der kleinen Mitgliederzahl haben sich die Gemeinschaften von Grimmenstein, Jakobsbad, Tübach, Wattwil und Wonnenstein im Vorfeld dafür entschieden, die Zahl der Rätinnen zu verkleinern.
Als Frau Mutter wurden wiedergewählt:
im Kloster Maria der Engel, Appenzell: Schwester M. Selina Hitz;
im Kloster St. Scholastika, Tübach: Schwester M. Gabriela Tinner;
im Kloster Grimmenstein, Walzenhausen: Schwester M. Luzia Steiner;
im Kloster Maria der Engel, Wattwil: Schwester M. Andrea Engler;
im Kloster Wonnenstein: Schwester M. Gabriela Hug.
Im Kloster Leiden Christi, Jakobsbad, ist die langjährige Frau Mutter, Schwester M. Margaretha Landolt, zurückgetreten. An ihrer Stelle wurde Schwester Mirjam Huber mit überzeugendem Stimmenmehr als Nachfolgerin gewählt.
Ebenfalls klar gewählt wurde im Kloster Notkersegg Schwester M. Gertrud Harder als Nachfolgerin von Schwester M. Klara Steiner.
In Erinnerung an die Geburt Christi, mit der eine neue Zeit begann, feiert
die Kirche das Jahr 2000 als ein Jahr der Besinnung, der Umkehr und Erneuerung
im Glauben.
Wer heute lebt, ist nicht nur Zeuge eines grundlegenden Wandels in Gesellschaft
und Kirche, sondern auch Mitgestalter der Zukunft.
Was das für die Kirche bedeutet, verdeutlicht Bischof Ivo Fürer
in seinem Brief an die Gläubigen, der am Wochenende vom 15./16. Januar
in den Kirchen verlesen wurde, am Bild des Treibhauses. In der Zeit, als
in Europa Glaube, Kirche und Gesellschaft zu einer Einheit zusammenwuchsen,
begann man die Welt gleichsam als ein Treibhaus für den Glauben einzurichten.
Dank optimaler Bedingungen konnten in ihm alle Samen des Glaubens Frucht
bringen, alle, die Europa bewohnten, wurden Christen. Was jedoch für
die Menschen einmal bergend und fruchtbringend gewesen war, wurde zu Beginn
der Neuzeit für viele zu eng. Die Menschen drängten aus dem Treibhaus
hinaus in die Freiheit. Mit anderen Worten: Durch Jahrhunderte festgefügte
Formen des kirchlichen Lebens sind bei uns in den letzten Jahrzehnten fast
lautlos verschwunden.
In Bezug auf die Weiterentwicklung der Kirche könnte sich Bischof Ivo
vorstellen, dass die Menschen in hundert Jahren sagen werden: Als das Treibhaus
der Christen auseinander brach, freuten sich viele, dass sie nun in die
Freiheit aufbrechen konnten. Es fiel ihnen jedoch schwer, ihr Christsein
ungeschützt von jedem Wind und Wetter zu leben. Sie resignierten. Aber
um das Jahr 2000 entdeckten die Christen nach und nach, was es für
sie bedeutet, im Glauben Jesus nahe sein zu dürfen. Jeder und jede
Getaufte trug die Begeisterung weiter, konnte ein, zwei oder mehr Menschen
zu Jesus führen. Es waren Menschen, die die innere Freude entdeckt
hatten, die frei waren vom Zwang der Umgebung und in grosser Offenheit miteinander
über den Glauben sprachen und ihn bekundeten. (Das Bistumsprojekt «He!
Was glaubst Du?» war ihnen eine grosse Hilfe gewesen.) Deshalb leben
wir jetzt im Jahr 2100 in einer Gesellschaft, in der die Menschen sich besser
verstehen, in der viele Menschen miteinander Frieden und Gerechtigkeit suchen
und gemeinsam mit Christus unterwegs sind zum Reich Gottes.
Ad memoriam seien unseren Seelsorgern und Seelsorgerinnen folgende offene
Stellen präsentiert:
Pfarrer im Seelsorgeverband Rebstein-Marbach-Lüchingen,
Pfarrer in Herisau,
Pfarrer in Gommiswald-Rieden,
Pfarrer in Eschenbach und St. Gallenkappel,
Pfarrer in Niederuzwil-Henau,
Pfarrer in Sargans,
Kaplan in Wil,
Kaplan in Gossau,
Pfarreibeauftragter/-beauftragte in Wangs,
Pfarreibeauftragter/-beauftragte in Oberuzwil,
Pastoralassistent/-assistentin in Niederhelfenschwil-Zuckenriet-Lenggenwil,
Pastoralassistent/-assistentin in Herisau,
Pastoralassistent/-assistentin in Uznach,
Katechet/Katechetin in Uznach.
Nähere Auskunft erteilt gerne das Personalamt.
Ein Missionar aus der Diözese Bijnor (Indien), der zurzeit in Rom
studiert, möchte im Juli 2000 eine Ferienvertretung übernehmen.
Er verfügt über gute Deutschkenntnisse.
Ein polnischer Priester, der in München promoviert, sucht in der Zeit
vom 15. August bis 1. November eine Aushilfestelle als Seelsorger in unserem
Bistum.
Wer bei der Planung der Ferien oder des Bildungsurlaubes eines dieser Angebote
begrüssen würde, melde sich beim Personalamt der Diözese
St. Gallen, Klosterhof 6b, Postfach 263, 9001 St. Gallen.
Die Theologische Schule der Benediktinerabtei Einsiedeln lädt zur Thomas-Akademie ein; sie findet am Donnerstag, 27. Januar 2000, um 17.00 Uhr in der «Alten Mühle» des Klosters statt; Weihbischof Dr. Peter Henrici SJ spricht über das Thema: «Wozu Philosophie für die Glaubenden? Eine Antwort im Licht von Fides et ratio».