40/1999 | |
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Der Weltmissionssonntag ist für die Kirche jedes Jahr ein willkommener
Anlass, um über das eigene missionarische Wesen nachzudenken. Stets
im Gedenken an den Auftrag Christi: «Darum geht zu allen Völkern,
und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes» (Mt 28,19), ist
sich die Kirche bewusst, dass sie berufen ist, dem Menschen aller Zeiten
und aller Orte die Liebe des einen Vaters zu verkünden, der in Jesus
Christus seine versprengten Kinder wieder sammeln wollte (vgl. Joh 11,52).
Im letzten Jahr dieses Jahrhunderts, das uns auf das Grosse Jubeljahr 2000
vorbereiten soll, sollen wir unseren Blick und unser Herz zum Vater erheben,
um ihn kennen zu lernen «so wie er ist und wie der Sohn ihn uns geoffenbart
hat» (vgl. KKK 2779). Betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt das
«Vater unser», das der Göttliche Meister selbst uns gelehrt
hat, können wir besser verstehen, welches die Quellen des apostolischen
Einsatzes der Kirche sind und welche wesentlichen Gründe sie missionarisch
«bis zu den äussersten Grenzen der Erde» machen.
Missionarisch ist die Kirche weil sie unermüdlich verkündet,
dass Gott Vater ist, voll der Liebe für alle Menschen. Jedes menschliche
Wesen und jedes Volk sucht, manchmal sogar unbewusst, das geheimnisvolle
Antlitz Gottes, dass jedoch nur der eingeborene Sohn, der am Herzen des
Vaters ruht, kundgemacht hat (vgl. Joh 1,18). Gott ist «Vater unseres
Herrn Jesus Christus», und «will, dass alle Menschen gerettet
werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen» (1 Tim 2,4). Jene,
die seine Gnade empfangen, erkennen mit Erstaunen, dass sie Kinder des einen
Vaters sind und fühlen sich allen gegenüber zur Verkündigung
des Heils verpflichtet.
In der heutigen Welt erkennen jedoch viele den Gott Jesu Christi noch nicht
als Schöpfer und Vater an. Einige haben sich, manchmal auch aus Schuld
der Gläubigen, für Gleichgültigkeit und Atheismus entschieden;
andere haben, indem sie einen vagen Glauben pflegen, für sich einen
Gott nach dem eigenen Abbild geschaffen; wieder andere betrachten ihn als
ein völlig unerreichbares Wesen. Aufgabe der Gläubigen ist es,
zu verkünden und davon Zeugnis abzulegen, dass obschon «er in
unzugänglichem Licht wohnt» (1 Tim 6,16), der himmlische Vater
durch seinen Sohn, der im Schoss der Jungfrau Maria Fleisch geworden, gestorben
und auferstanden ist, jedem Menschen nahe ist und ihn dazu befähigt,
«ihm zu antworten, ihn zu erkennen und zu lieben» (vgl. KKK
52).
Das Bewusstsein davon, dass die Begegnung mit Gott die Würde des
Menschen fördert und lobpreist, lässt den Christen beten: «...geheiligt
sei Dein Name», das heisst: «Deine Erkenntnis erleuchte uns,
damit wir die Grösse Deines Heils, die Ausmasse Deiner Verheissungen,
die Erhabenheit Deiner Majestät, die Tiefe Deiner Weisheit erkennen
können» (hl. Franz v. Assisi, Fonti Francescane, 268).
Der Christ bittet darum, dass Gott durch seine angenommenen Kinder und auch
durch jene, die seine Offenbarung noch nicht erreicht hat, geheiligt werde
und dies im Bewusstsein, dass er durch seine Heiligkeit die ganze Schöpfung
erlösen wird.
Damit sein Name in allen Ländern geheiligt werde setzt sich die Kirche
für die Teilhabe der Menschheit und der Schöpfung am Heilsplan
des Schöpfers ein, «wie er es gnädig im Voraus bestimmt
hat», «damit wir heilig und untadelig leben vor Gott»
(Eph 1,9.4).
Mit diesen Worten bitten die Gläubigen um die Ankunft des göttlichen
Reiches und die glorreiche Rückkehr Christi. Dieser Wunsch enthebt
sie jedoch nicht von der alltäglichen Pflicht in der Welt; im Gegenteil,
er verpflichtet sie um so mehr. Die Ankunft des Reiches ist nun Werk des
Heiligen Geistes, den der Herr entsandt hat, um sein Werk auf der Welt vollkommen
zu machen und jede Heiligung zu wirken (vgl. Römisches Messbuch, Eucharistisches
Gebet IV).
In der modernen Kultur ist das Warten auf eine neue Ära des Friedens,
des Wohlergehens, der Solidarität, der Achtung der Rechte und der universalen
Liebe weit verbreitet. Erleuchtet vom Heiligen Geist verkündet die
Kirche, dass dieses Reich der Gerechtigkeit, des Friedens und der Liebe,
das bereits im Evangelium angekündigt wurde, sich im Laufe der Jahrhunderte
auf geheimnisvolle Weise durch Einzelpersonen, Familien und Gemeinschaften
verwirklichen wird, die sich dafür entschieden haben, die Lehre Christi
im Geiste der Seligkeiten auf radikale Weise zu leben. Durch ihren Einsatz
wird die weltliche Gesellschaft selbst angespornt, sich hin zu Zielen grösserer
Gerechtigkeit und Solidarität zu entwickeln.
Die Kirche verkündet auch, dass es Wille des Vaters ist, «dass
alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen»
(1 Tim, 2,4) durch die Nachfolge Christi und sein Gebot, «das alle
anderen zusammenfasst und uns seinen Willen offenbart, und lautet: ÐLiebt
einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander liebenð»
(vgl. KKK 2822).
Jesus bittet uns darum zu beten und lehrt uns deshalb, dass man in das Himmelreich
nicht kommt, indem man sagt: «Herr, Herr», sondern indem man
«den Willen seines Vaters im Himmel» erfüllt (vgl. Mt 7,21).
In unserer Zeit existiert ein starkes Bewusstsein davon, dass alle ein
Recht auf das «tägliche Brot», das heisst auf das Notwendigste
zum Leben, haben. Gleichsam wird die Pflicht zu einer gerechten Verteilung
und einer Solidarität, die die Menschen untereinander verbindet, empfunden.
Trotzdem leben immer noch sehr viele Menschen auf eine Weise, die ihrer
Menschenwürde nicht entspricht. Man braucht nur an die weiten Regionen
auf einigen Kontinenten denken, in denen noch Armut und Analphabetismus
herrschen, an den Wohnungsmangel und an das Fehlen von Gesundheitsvorsorge
und Arbeit, an politische Unterdrückung und Kriege, die Völker
ganzer Regionen der Erde zerstören.
Welche Aufgabe haben die Christen angesichts dieser dramatischen Szenarien?
Wie steht der Glaube an den lebendigen und wahren Gott in Verbindung mit
der Lösung der Probleme, die die Menschheit quälen? Wie ich in
der Enzyklika Redemptoris Missio geschrieben habe, «ereignet sich
die Entwicklung eines Volkes in erster Linie weder durch Geld noch durch
materielle Hilfe und auch nicht durch technische Strukturen, sondern vielmehr
durch die Formung der Gewissen, durch das Reifen der Einstellungen und Gebräuche.
Der Mensch ist die Hauptfigur der Entwicklung, nicht das Geld und nicht
die Technik. Die Kirche bildet die Gewissen, sie offenbart den Völkern
den Gott, den sie suchen, aber nicht kennen, die Grösste des von Gott
nach seinem Bild geschaffenen und geliebten Menschen, die Gleichheit aller
Menschen als Kinder Gottes» (Nr. 58). Indem sie verkündet, dass
die Menschen Kinder desselben Vaters, also Geschwister sind, leistet die
Kirche ihren Beitrag zum Aufbau einer von wahrer Geschwisterlichkeit geprägten
Welt.
Die christliche Gemeinschaft ist berufen, zur Entwicklung und zum Frieden
beizutragen, und dies durch Werke der menschlichen Förderung, durch
Schulen und Bildungseinrichtungen im Dienste der jungen Menschen, durch
das ständige Denunzieren jeder Form von Unterdrückung und Ungerechtigkeit.
Der spezifische Beitrag der Kirche ist jedoch die Verkündigung des
Evangeliums, die christliche Formung von Einzelpersonen, Familien und Gemeinschaften,
im Bewusstsein, dass es «nicht Aufgabe der Kirche ist, direkt auf
der wirtschaftlichen, technischen oder politischen Ebene bzw. der des materiellen
Beitrags zur Entwicklung tätig zu werden. Es geht ihr wesentlich darum,
den Völkern nicht ÐMehr Habenð anzubieten, sondern ÐMehr
Seinð, indem sie durch das Evangelium die Gewissen aufrüttelt.
Der wahre menschliche Fortschritt muss auf einer immer umfassenderen Verwirklichung
des Evangeliums gründen» (ebd. Nr. 58).
Die Sünde ist in der Menschheitsgeschichte von Anfang an gegenwärtig.
Sie beeinträchtigt die ursprüngliche Beziehung der Geschöpfe
zu Gott, mit schlimmen Auswirkungen für ihr Leben und für das
der anderen. Wie könnte man heute nicht betonen, dass die vielfachen
Formen des Bösen und der Sünde oft einen Verbündeten in den
Sozialen Kommunikationsmitteln finden? Und dass die Massenmedien «für
viele zum Hauptinstrument der Information und Bildung, der Führung
und Beratung für individuelles, familiäres und soziales Verhalten
geworden sind»? (Redemptoris Missio Nr. 37c).
Die Missionstätigkeit kann nicht umhin, Einzelpersonen und Völkern
die Frohbotschaft der gütigen Barmherzigkeit des Herrn zu verkünden.
Der Vater im Himmel, und dies verdeutlicht uns auch die Parabel vom verlorenen
Sohn, ist gut und vergibt dem reumütigen Sünder, vergisst die
Schuld und schenkt wieder Harmonie und Frieden. Dies ist das wahre Antlitz
Gottes, des liebenden Vaters, der die Kraft gibt, um das Böse durch
das Gute zu besiegen und diejenigen, die seine Liebe erwidern, befähigt,
an der Erlösung der Welt teilzuhaben.
Die Kirche ist durch ihre Mission berufen, die Wirklichkeit der Göttlichen
Vaterschaft zu verkünden, und dies nicht nur durch Worte, sondern vor
allem durch die Heiligkeit der Missionare und des Volkes Gottes. «Der
erneuerte Drang zur Mission unter den Völkern», schrieb ich in
der Enzyklika Redemptoris Missio, «erfordert heiligmässige Missionare.
Es genügt weder die pastoralen Methoden zu erneuern noch die kirchlichen
Kräfte besser zu organisieren bzw. zu koordinieren oder etwa die biblischen
und theologischen Glaubensgrundlagen mit grösserer Klugheit zu
erforschen: es gilt ein neues Ðglühendes Verlangen nach Heiligkeitð
unter den Missionaren und in der ganzen christlichen Gemeinschaft zu wecken»
(Nr. 90).
Angesichts der schrecklichen und vielfältigen Folgen der Sünde
ist es Pflicht der Gläubigen, die Zeichen des Vergebens und der Liebe
anzubieten. Nur wenn sie in ihrem Leben die Liebe Gottes bereits erfahren
haben, sind sie in der Lage, die anderen auf hochherzige und bedingungslose
Weise zu lieben. Das Vergeben ist eine weitere Form der göttlichen
Liebe, die jenen geschenkt wird, die inständig darum bitten.
Mit dieser letzten Bitte des «Vater unser» bitten wir Gott
darum, dass er vermeiden möge, dass wir den Weg der Sünde einschlagen
und dass er uns von dem Bösen befreien möge, das oft von einem
persönlichen Wesen, dem Satan, inspiriert wird, der damit den Plan
Gottes und das von Ihm durch Christus gewirkte Heil behindern will.
Im Bewusstsein, dass sie berufen sind, das Heil in einer von der Sünde
und vom Bösen geprägten Welt zu verkünden, sind die Christen
aufgefordert, sich Gott anzuvertrauen, indem sie ihn darum bitten, dass
der Sieg über den «Herrscher der Welt» (vgl. Joh 14,30),
der ein für alle Mal von Christus errungen wurde, eine alltägliche
Erfahrung in ihrem Leben werden möge.
In einem sozialen Umfeld, dass von der Logik der Macht und der Gewalt beherrscht
wird, ist es Aufgabe der Kirche, von der Liebe Gottes und der Kraft des
Evangeliums zu zeugen, die Hass und Rache, Egoismus und Gleichgültigkeit
beugen können. Der Geist des Pfingstfestes erneuert das christliche
Volk, das durch das Blut Christi erlöst wurde. Diese kleine Herde wird
an alle Orte entsandt, um als Sauerteig für eine neue Menschheit zu
wirken, und ist zwar arm an menschlichen Mitteln, doch frei von allen Einflüssen.
Liebe Brüder und Schwestern, der Weltmissionssonntag bietet allen Gelegenheit,
diese gemeinsame missionarische Berufung, die die Jünger Christi dazu
anspornt, Apostel seines Evangeliums der Versöhnung und des Friedens
zu werden, bestmöglich hervorzuheben. Der Heilsauftrag ist universal;
für jeden Menschen und für den ganzen Menschen. Er ist Aufgabe
des ganzen Gottesvolkes und aller Gläubigen. Die Barmherzigkeit muss
deshalb Leidenschaft jedes Christen sein; eine Leidenschaft für das
Heil der Welt und ein brennender Eifer für den Aufbau des Reiches Gottes.
Damit dies geschehen kann, bedarf es des unaufhörlichen Gebetes, das
den Wunsch, Christus zu allen Menschen zu bringen, wachsen lässt. Es
bedarf des Opfers des eigenen Leidens in der Gemeinschaft mit dem Leiden
des Erlösers. Es bedarf auch des persönlichen Einsatzes bei der
Unterstützung der Organismen der missionarischen Zusammenarbeit. Unter
diesen möchte ich bitten, den Päpstlichen Missionswerken besondere
Beachtung zu schenken, deren Aufgabe es ist, das Gebet für die Missionen
zu fördern, ihre Anliegen zu vertreten und die Mittel für die
Evangelisierungstätigkeit zu beschaffen. Sie arbeiten eng mit der Kongregation
für die Evangelisierung der Völker zusammen, die das missionarische
Bemühen in Übereinstimmung mit den Ortskirchen und den verschiedenen
missionarischen Institutionen innerhalb der ganzen kirchlichen Gemeinschaft
koordiniert.
Wir feiern am kommenden 24. Oktober den letzten Weltmissionssonntag eines
Jahrtausends, in dem das Evangelisierungswerk der Kirche wahrhaft ausserordentliche
Früchte getragen hat. Wir danken dem Herrn für das grosse Wohl,
das er durch seine Missionare gewirkt hat und warten, indem wir unseren
Blick auf die Zukunft richten, zuversichtlich auf die Morgenröte eines
neuen Tages.
Alle, die an den Vorposten der Kirche tätig sind, sind wie die Wachen
auf den Mauern der Stadt Gottes, denen wir zurufen: «Wächter,
wie lange noch dauert die Nacht» (Jes 21,11) und worauf wir als Antwort
erhalten: «Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen
alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion
zurückkehrt» (Jes 52,8). Ihr hochherziges Zeugnis in allen Teilen
der Erde verkündet, dass «Gott unmittelbar vor Anbruch des dritten
Jahrtausends dabei ist, einen grossen christlichen Frühling zu bereiten,
dessen Morgenröte man schon ahnend erkennen kann» (Redemptoris
Missio Nr. 86).
Maria, der «Morgenstern», helfe uns mit immer neuem Eifer das
«Fiat» zum Heilsplan auszusprechen, damit die Völker aller
Sprachen seine Herrlichkeit sehen können (vgl. Jes 66,18).
Mit diesen Wünschen erteile ich von ganzem Herzen den Missionaren und
allen, die sich für die Anliegen der Mission einsetzen, meinen besonderen
Apostolischen Segen.
| Kanton | Kollekte | Einzelspenden | Gemeinschaften | Total |
| AG | 65 855.25 | 11 221.05 | 5 201.40 | 82 277.70 |
| AI | 5 793.65 | 820.00 | 170.00 | 6 783.65 |
| AR | 4 551.65 | 201.00 | 4 752.65 | |
| BE | 33 246.65 | 6 061.00 | 110.00 | 39 417.65 |
| BL | 16 135.95 | 2 890.00 | 100.00 | 19 125.95 |
| BS | 12 842.70 | 3 505.00 | 271.50 | 16 619.20 |
| FR | 39 097.85 | 15 568.85 | 15 645.85 | 70 312.55 |
| GE | 48 668.60 | 3 915.00 | 654.60 | 53 238.20 |
| GL | 3 619.70 | 362.00 | 3 981.70 | |
| GR | 38 568.20 | 4 535.00 | 495.00 | 43 598.20 |
| JU | 14 691.65 | 4 620.00 | 100.00 | 19 411.65 |
| LU | 77 071.55 | 10 359.55 | 32 712.65 | 120 143.75 |
| NE | 9 123.55 | 2 343.00 | 11 466.55 | |
| NW | 8 585.90 | 603.00 | 9 188.90 | |
| OW | 12 426.30 | 1 535.00 | 1 300.00 | 15 261.30 |
| SG | 93 663.05 | 19 396.15 | 6 447.15 | 119 506.35 |
| SH | 6 405.75 | 900.00 | 7 305.75 | |
| SO | 30 401.75 | 5 412.00 | 5 867.30 | 41 681.05 |
| SZ | 51 865.50 | 29 704.05 | 17 949.25 | 99 518.80 |
| TG | 29 270.20 | 5 380.00 | 1 450.00 | 36 100.20 |
| TI | 93 554.30 | 12 347.20 | 15 160.00 | 121 061.50 |
| UR | 11 531.50 | 688.80 | 2 600.00 | 14 820.30 |
| VD | 27 937.25 | 6 810.80 | 400.00 | 35 148.05 |
| VS | 104 176.60 | 17 578.45 | 3 284.85 | 125 039.90 |
| ZG | 16 112.60 | 3 257.00 | 12 161.60 | 31 531.20 |
| ZH | 89 858.45 | 17 450.00 | 500.00 | 107 808.45 |
| Total CH | 945 056.10 | 187 463.90 | 122 581.15 | 1 255 101.15 |
| Liechtenstein | 17 495.55 | 2 400.00 | 700.00 | 20 595.55 |
| Gesamttotal | 962 551.65 | 189 863.90 | 123 281.15 | 1 275 696.70 |