47/1999 | |
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Amtlicher Teil |
Der Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und die Schweizer
Bischofskonferenz haben im Januar 1998 eine Konsultation zur sozialen und
wirtschaftlichen Zukunft der Schweiz eröffnet. Ende Oktober ist die
Frist zur Eingabe von Stellungnahmen abgelaufen; es sind 1020 Meinungsäusserungen
eingetroffen.
Die Ökumenische Konsultation der Schweizer Bischofskonferenz und des
Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes hat in der Schweiz ein erfreuliches
Echo ausgelöst: Die Beteiligung der Bevölkerung war beachtlich,
die Auseinandersetzung mit Fragen der Zukunft wird als wichtig betrachtet.
Prozentual übertrifft das Ergebnis in der Schweiz dasjenige der Konsultation
in Deutschland (von 1994 bis 1996). Die Tatsache, dass mehr als die Hälfte
der Beiträge von Gruppen stammen, weist darauf hin, dass die Konsultation
einen breitflächigen und weitverzweigten Dialog in Gang zu setzen vermochte.
Präsidium und Leitungsgruppe der Konsultation danken Verbänden,
Institutionen, Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen herzlich für
ihr vielfältiges Engagement zu Gunsten der Konsultation.
Die Auswertung der eingesandten Beiträge wird noch mehrere Monate in
Anspruch nehmen. Ziel ist die Erarbeitung eines Berichts, der ein thematisch
gegliedertes Bild der Stellungnahmen zeichnet. Er soll der Schweizer Bischofskonferenz
und dem Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes dazu dienen,
sich einen differenzierten Überblick über die Ergebnisse zu verschaffen.
Ausgehend davon werden die beiden Gremien an einer gemeinsamen Tagung darüber
beraten, welche Folgerungen sie selber aus den Stellungnahmen ziehen wollen;
entsprechend wird eine Arbeitsgruppe beauftragt, das Wort der Kirchen zur
sozialen und wirtschaftlichen Zukunft der Schweiz vorzubereiten. Es wird,
wenn alles plangemäss verläuft, der Öffentlichkeit im Sommer
2001 übergeben.
Stellungnahmen und Auswertungsbericht werden öffentlich zugänglich
gemacht. Die Publikation ist auf Herbst 2000 geplant.
Die Leitungsgruppe stellt fest, dass zahlreiche Gruppen den begonnenen Prozess
fortsetzen wollen. Dies entspricht dem Anliegen der Konsultation, den Dialog
über die Zukunft mit dem Ende der Eingabefrist nicht abbrechen zu lassen.
Zur Unterstützung hat die Leitungsgruppe eine Themenliste erarbeitet,
die ausgehend vom momentanen Stand der Auswertung die Herausforderungen
zu benennen versucht, welche mit den seitens der Bevölkerung zur Sprache
gebrachten Problemen verbunden sind. Die erwähnte Themenliste kann
bei der Konsultation an untenstehender Adresse bestellt werden.
Präsidium und Leitungsgruppe danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
für ihre Beiträge. Jede Stellungnahme spiegelt eine spezifische
Sichtweise der Gegenwart und zeigt Perspektiven auf für die Zukunft
unseres Landes.
Das Präsidium:
Mgr. Amédée Grab, Mgr. Peter Henrici, Nationalrätin Rosmarie
Dormann, Pfr. Thomas Wipf, Dr. Claudia Schoch Zeller, Pfr. Marco Pedroli.
Die Leitungsgruppe:
Dr. Hans Ulrich Germann und Jean-Claude Huot, Béatrice Bowald und
Sonja Kaufmann.
(Adressen: Ökumenische Konsultation, Postfach 7442, 3001 Bern, Telefon
031-3822328, Fax 031-3818349, E-Mail jus-pax.ch@bluewin.ch oder ise-ies@ref.ch;
http://www.kirchen.ch/konsultation)
Die Regierung des Kantons Luzern hat am 17. August 1999 Pfarrer Beat
Jung, Reussbühl, zum nichtresidierenden Domherrn des Standes Luzern
ernannt. Er tritt die Nachfolge von Domherrn Johannes Amrein, Stiftspropst
St. Leodegar, Luzern, an.
Diözesanbischof Dr. Kurt Koch hat auf den 1. Januar 2000 Pfarrer René
Hügin, Muttenz, zum nichtresidierenden Domherrn des Standes Basel-Landschaft
ernannt. Er wird die Nachfolge von Domherrn Josef Schwegler, Arlesheim,
antreten.
Die beiden neuen Domherren werden am 26. Januar 2000 um 10.30 Uhr in der
Kathedrale St. Urs und Viktor, Solothurn, installiert.
«Gemeindeleitung» stand im Mittelpunkt der 9. gemeinsamen
Sitzung des Priesterrates sowie des Rates der Diakone und Laientheologinnen
und Laientheologen des Bistums Basel in der Propstei Wislikofen am 16./17.
November. Dabei stellte sich heraus, dass das gegenwärtig angewandte
Modell, wie eine Gemeinde geleitet wird, wohl auch in Zukunft im Bistum
weitergeführt werden wird.
Wenn die Gemeindeleitung auf verschiedene Personen aufgeteilt werde, heisse
das «Grundgesetz» für diesen Fall «immer mit einem
Priester», so einer der beiden Leiter des Personalamtes des Bischöflichen
Ordinariates, Bischofsvikar Arno Stadelmann. Falls die Gemeindeleitung also
nicht allein von einem Priester wahrgenommen und ein Diakon, eine Pastoralassistentin
oder ein Pastoralassistent mit der Gemeindeleitung beauftragt werde, sei
ein ständig «zugeordneter Priester» die beste und tragfähigste
Lösung.
Bei allen Modellen werden hohe Anforderungen gestellt: in Kooperation und
Kommunikation, in theologischer und menschlicher Hinsicht. Da die Anforderungen
an die Leitungsverantwortlichen eher noch zunehmen, sei die Überzeugung,
einen Dienst zu tun, überlebenswichtig, hiess es seitens der Ratsmitglieder.
Gleichzeitig wurde auf die Gefahr der Überforderung aufmerksam gemacht,
besonders wenn jemand die Gemeindeleitung zu früh übernehme. In
diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass auch die Seelsorger Seelsorge
nötig haben.
Es wurde auch der Wunsch geäussert, dass während der Berufseinführung
grösserer Wert auf die Vermittlung von Leitungskompetenz gelegt und
die Aneignung eines entsprechenden Rüstzeuges auch in den Neupfarrerkursen
verbindlich festgelegt wird. Bischofsvikar Stadelmann betonte, dass vom
Personalamt niemand zur Gemeindeleitung «überredet» werde,
meinte aber auch: «Gute Leitung ist ein guter Dienst.»
Generalvikar Rudolf Schmid unterstrich, dass jede, auch die kleinste Gemeinde,
ein Anrecht auf einen Pfarrer habe, die Realität aber ganz anders aussehe.
Die Pfarreien müssten jedoch darauf vorbereitet werden, dass der Priester
nicht am Ort wohne und die gesamte Leitung übernehmen könne. Wie
schwierig es für eine Gemeinde sein kann, wenn dies tatsächlich
der Fall ist, zeigte Regionaldekan Kuno Eggenschwiler, Solothurn, auf, als
er in allen Einzelheiten die Vorgehensweise bei einer Neubesetzung schilderte.
Während des oft langen Prozesses besonders wenn die Pfarrei einen
Pfarrer am Ort wolle gehe es darum, beständig mit allen beteiligten
Stellen im Gespräch zu sein, um transparent zu bleiben. Dann sei es
viel leichter für die Gemeinde, mit einer Gemeindeleiterin, einem Gemeindeleiter
den Weg als Pfarrei zu gehen. Dass es eine Frau besonders schwer haben kann,
eine Gemeinde zu leiten, schilderte Yvonne von Arx in einem persönlichen
Bericht.
Als Perspektiven für die Zukunft sieht Regionaldekan Eggenschwiler
auch die Möglichkeit, kleinere Pfarreien aufzuheben und noch weitere
Pfarreien zu grösseren Seelsorgeverbänden zusammenzuschliessen.
Wichtig sei, den Priester möglichst von der administrativen Arbeit
zu entbinden, damit er verstärkt für die Feier der Sakramente
und die übrige Seelsorge Zeit hat.
Am Samstag, 20. November 1999, hat Diözesanbischof Amédée Grab Herrn Gregor Barmet, geboren am 18. Januar 1972 in Luzern, von Inwil/Ebikon (LU), in Flims (GR), und Herrn Jürg Stuker, geboren am 3. September 1970 in Winterthur (ZH), von Eriswil (BE), in Zürich, in der Kathedrale Chur zu Diakonen geweiht. Die beiden Neugeweihten sind auf dem Weg zum Priestertum und werden voraussichtlich im Sommer 2000 zu Priestern geweiht.
Am 29. November 1999, 10.1516.00 Uhr, wird im Priesterseminar St.
Luzi, Chur, eine Recollectio für Diözesanpriester angeboten. Pater
Adelhard Signer OFMCap, Mels, hält zuerst eine kurze Betrachtung. Anschliessend
Beichtgelegenheit. Um 11.00 Uhr wird P. Hieronymus Krapf OSB, Einsiedeln,
über das Thema «Christologische Gedanken zum Advent» (1.
Teil) sprechen. Nachmittags 2. Teil, anschliessend Diskussion und Aussprache.
Es wird um telefonische Anmeldung bis Freitag, den 26. November 1999 (Telefon
081-2522012) gebeten.
Alois Marty, Pfarrer
Der Verstorbene wurde am 11. Mai 1906 in Lachen (SZ) geboren und am 5. Juli
1931 in Chur zum Priester geweiht. Seine zweite Heimat wurde Sarnen, der
Hauptort des Kantons Obwalden. Von 19321973 wirkte er dort als Kaplan,
Pfarrhelfer und Pfarrer, und von 19731993 als Seelsorger im Bruderklausenhof
in Sarnen-Wilen. Von 19601970 hatte er zudem das Amt des Bischöflichen
Kommissars von Obwalden inne. Die letzten Jahre seines langen Lebens verbrachte
er im Altersheim am Schärme in Sarnen. Am 16. November 1999 wurde er
im hohen Alter von 93 Jahren in den ewigen Frieden heimgeholt. Bestattet
wurde er am 20. November 1999 in Sarnen.
Der diözesane Priesterrat und der Rat der hauptamtlichen Laienseelsorger/-seelsorgerinnen haben in die Redaktionskommission des PfarreiForums gewählt: Diakon Thomas Von der Linden, Heerbrugg, und Pfarrer Roland Strässle, St. Gallen.
Für die zurückgetretenen Pfarrer Markus Schöbi, Stein (Ausbildung zum Krankenpfleger), und Pfarrer Cornel Huber (mit dem Pfarreiwechsel erfolgte gleichzeitig ein Dekanatswechsel) nehmen neu Kaplan Lukas Hidber, Wil, und Pfarrer Josef Manser, Uznach, Einsitz im Priesterrat.
«Diakonatsweihe ist Auftrag und Vollmacht, aber alles im Dienst
von Jesus, der die Not Leidenden sieht, liebt und ihnen dient», sagte
am Christkönigs-Fest in der Kathedrale St. Gallen Bischof Ivo Fürer.
Begleitet von Angehörigen, Freunden, Pfarreimitgliedern und dem Kirchenchor
Buchs-Grabs waren Elmar Herzig-Minnig, Josef Michael Karber und Hermann
Kunz-Balmer nach St. Gallen gekommen. Bevor sie Bischof Ivo zu Diakonen
weihte, versprachen sie, den Dienst des Diakons zum Wohl des christlichen
Volkes auszuüben, den Schatz des Glaubens weiterzugeben, den Armen
und Kranken beizustehen und den Heimatlosen und Not Leidenden zu helfen.
In seiner Predigt wies der Bischof darauf hin, dass das Diakonat in der
Kirche ein Zeichen dafür ist, dass Begegnung und Verbundenheit mit
Jesus auch Begegnung mit dem Mitmenschen und Nächstenliebe bedeutet.
Jesus, der für die Menschen am Kreuze starb, habe die drei Männer
zu verschiedenen Aufgaben berufen: Der 39-jährige Bayer Josef Michael
Karber, seit knapp zwei Jahren Pastoralassistent in Grabs, will Priester
werden. Elmar Herzig-Minnig (56) wohnt in Diepoldsau und arbeitet im Seelsorgeverband
Rebstein-Marbach-Lüchingen als Katechet. Der 67-jährige pensionierte
Arzt Hermann Kunz-Balmer, Teufen, der in den letzten Jahren noch Theologie
studiert hat, wird auf seinen Wunsch in St. Gallen in der Krankenseelsorge,
vorwiegend bei betagten Menschen, eingesetzt.
Ständige Diakone gehören durch ihre Weihe zum Klerus und dies,
obwohl viele von ihnen verheiratet sind. Beim Weihegottesdienst mussten
daher die Gattinnen von Elmar Herzig-Minnig und Hermann Kunz-Balmer ihr
unterstützendes Mittun und Mittragen des pastoralen Dienstes ebenfalls
öffentlich bekunden. Sie waren es auch, die ihren Männern die
quergebundene Stola, das Amtszeichen des Diakons, umlegten. Der Friedensgruss
der mitfeiernden Priester und Diakone mit den neuen Diakonen war ein schönes
Zeichen für die Aufnahme in ihren Kreis.
Das Bistum St. Gallen zählt 14 Frauenklöster als Gemeinschaften des beschaulichen Ordenslebens. Sie sind Orte besonderer geistlicher Kraft und ausgesprochene Quellen, aus denen das Leben Gottes hinaus strömt in den Alltag der Menschen. Darum ist es sinnvoll, gerade diese Orte als Stationen eines geistlichen Weges durch das Heilige Jahr der Erlösung anzugehen.
Es ist vorgesehen, dass ab Dezember 1999 jeden Monat eines unserer Frauenklöster während drei Tagen zu einem Ort der Besinnung, der Anbetung und der Begegnung wird, wobei jeweils ein Ereignis des Erlöserlebens zur Betrachtung einlädt. Die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes führen zu den einzelnen Ereignissen der Erlösung. Dieser geistliche Weg ist zuerst ein Geschehen für die Klöster selbst. Von den Klöstern aus soll die Feier ausstrahlen in die jeweilige Region und in das Bistum hinein. Die Ordensfrauen sind gleichsam die Gastgeberinnen. Die Gläubigen werden zur geistlichen Begegnung eingeladen. Jeder Gemeinschaft ist ein Rosenkranz-Geheimnis zugewiesen, soweit als möglich im Rahmen des Kirchenjahres. Der erste Tag (stets ein Freitag) ist ein Besinnungstag für die betreffende Gemeinschaft selber. Das Rosenkranz-Geheimnis wird von der Erlösung her gedeutet und auf seine innere Verpflichtung und seine Wirkung im Ordensalltag hin befragt. Die Schwestern werden auch darüber nachdenken, welcher Auftrag in der heutigen Zeit im Erlösungsgeheimnis für sie enthalten ist. Der folgende Samstag ist der Anbetung gewidmet. Hier sind nun auch die Gläubigen aus der näheren und weiteren Umgebung eingeladen, mitzutun. Im Verlauf des Tages werden die Schwestern unter Umständen ebenfalls Gesprächsmöglichkeiten anbieten. Da und dort steht zudem ein besonderes geistliches Element im Tageslauf: eine feierliche Vesper, eine besinnliche Mysterienfeier, ein geistliches Spiel, Elemente, welche das Geheimnisvolle des Ordenslebens darzustellen versuchen. Höhepunkt könnte der sonntägliche Festgottesdienst werden, wo sich nochmals Klostergemeinschaft und Gläubige aus der Umgebung begegnen können.
Die einzelnen Stationen
10.12. Dezember 1999: Kloster Maria der Engel, Wattwil: Den du,
o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast Berufen, am Heilswerk
mitzuwirken.
14.16. Januar 2000: Kloster Maria der Engel, Appenzell: Den du, o Jungfrau,
geboren hast Gottes Heil in der Welt gegenwärtig machen.
18.20. Februar: Kloster Maria vom Guten Rat, Notkersegg, St. Gallen:
Den du, o Jungfrau, im Tempel gefunden hast Berufung als Herausforderung
für die Welt.
17.19. März: Kloster Maria Zuflucht, Weesen: Der für uns
das schwere Kreuz getragen hat Nachfolge Christi: Sein Kreuz tragen
im Dienst für die Welt.
7.9. April: Kloster Leiden Christi, Jakobsbad, Gonten: Der für
uns ist gekreuzigt worden Sein Leben um Christi willen hingeben.
5.7. Mai: Kloster Wurmsbach, Bollingen: Der von den Toten auferstanden
ist Zeugen der Auferstehung sein.
2.4. Juni: Kloster Magdenau, Wolfertswil: Der in den Himmel aufgefahren
ist Zurückgekehrt zum Vater bin ich bei euch alle Tage.
30. Juni2. Juli: Kloster Wonnenstein, Niederteufen: Der uns den Heiligen
Geist gesandt hat Aus den Gaben des Heiligen Geistes leben und tätig
sein.
11.13. August: Kloster St. Gallenberg, Glattburg, Oberbüren: Der
dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat Das geweihte Leben:
Zeichen und Verheissung künftigen Lebens in der Gemeinschaft des dreifaltigen
Gottes.
8.10. September: Kloster Loreto Berg Sion, Uetliburg, Gommiswald: Der
für uns Blut geschwitzt hat Die Angst und Last der Welt im Herzen
Jesu bergen.
6.8. Oktober: Kloster Grimmenstein, Walzenhausen: Der für uns
ist gegeisselt worden Der Verfolgung ausgesetzt und angegriffen.
10.12. November: Kloster Maria Hilf, Altstätten: Der für
uns ist mit Dornen gekrönt worden Das Gesicht des Leidens und
der Dienst der Veronika.
8.10. Dezember: Kloster St. Scholastika, Tübach: Den du, o Jungfrau,
zu Elisabeth getragen hast Grosses tut der Herr an uns.
19.21. Januar 2001: Kloster Maria St. Katharina, Wil: Der dich, o Jungfrau,
im Himmel gekrönt hat Mit Maria zuversichtlich auf die Vollendung
hinleben.
Am 2. Februar 2000 wird weltweit der Jubiläumstag der Ordensleute gefeiert. An diesem Tag sind alle Ordensleute, die im Bistum leben, zu einer gemeinsamen Feier in die Kathedrale eingeladen. Das Geheimnis der Darstellung des Herrn (Maria Lichtmess) wird auch diese Begegnung prägen; Gottesdienste und Besinnungen stehen unter dem Gedanken: Das Heil Gottes schauen.