INHALT |
Amtlicher Teil |
An die Mitglieder der Eidgenössischen Räte
Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident,
Sehr geehrter Herr Ständeratspräsident,
Sehr geehrte Mitglieder der Eidgenössischen Räte,
Zu einem Zeitpunkt, wo die Schweiz einer neuen Bundesverfassung entgegen
sieht, und wo sich das Parlament mit dem Verfassungsentwurf des Bundesrates
auseinandersetzt, erscheint es der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) angezeigt,
ja unerlässlich, Sie an die Stellungnahme zu erinnern, welche sie aufgrund
des Vernehmlassungsverfahrens zur neuen Bundesverfassung und besonders den
Artikel 84 Abs. 3 betreffend verfasst hat.
Seit mehr als 20 Jahren schien man sich in der Schweiz auf eine Verfassungsreform
zuzubewegen, welche die Religionsfreiheit und das Prinzip der Nichtdiskriminierung
achtet. Seit der Debatte im Ständerat im Juni 1995, die wegen einer
Initiative stattfand, die die Streichung des sogenannten Ausnahmeartikels
(Art. 50 Abs. 4) zum Ziel hatte, erscheint nun dieser Sachverhalt in Frage
gestellt. In dieser ungewissen Situation gibt die SBK ihrem Wunsch Ausdruck,
man möge auf friedlichem Wege eine Lösung finden, welche die Religionsfreiheit
respektiert.
Die Organisation des kirchlichen Lebens einer anerkannten Landeskirche, und deshalb auch die Schaffung und Festlegung von Bistumsgrenzen entsprechend den objekiven Bedürfnissen der Seelsorge, liegt in der Kompetenz der kirchlichen Autorität. Selbstverständlich werden Konkordate eingehalten und dort, wo keine bestehen, die politischen Behörden angemessen kontaktiert und informiert.
Demzufolge ist der Verfassungsartikel 84 Abs. 3 obsolet. Schon 1874 war der inkriminierte Artikel mit einem Makel behaftet, der heute, trotz der Hinweise auf die damalige Zeit, nicht einfach korrigiert werden kann. Er ist ganz einfach einer modernen Verfassung nicht würdig.
Um es noch eimal hervorzuheben, eine offene und ehrliche Zusammenarbeit
mit den staatlichen Behörden wird gewünscht und auch geübt:
Die katholische Kirche lädt dazu ein, Wege zu suchen, die den diesbezüglichen
Erwartungen und Ansprüche aller Beteiligten Rechnung tragen.
Überzeugt von der Richtigkeit dieser Überlegungen zeigt sich die
SBK befriedigt von der Entscheidung der Parlamentarischen Kommission, die
Streichung des Ausnahmeartikels zu empfehlen. Sie lädt deshalb heute
alle Mitglieder der Eidgenössischen Räte dazu ein, sich dem Entscheid
der Parlamentarischen Kommission anzuschliessen, und nicht der Geschichte
die Verantwortung für einen Verfassungsartikel zuzuschieben, der weder
dem Prinzip der Religionsfreiheit noch, am Ende des zweiten Jahrtausends,
einer demokratischen Verfassung entspricht.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Mgr. Amédée Grab OSB
Präsident der Schweizer Bischofskonferenz
P. Dr. Roland-B. Trauffer OP
Sekretär der Schweizer Bischofskonferenz
Freiburg, 19. Januar 1998
CCEE-Auswertungstreffen für die Zweite Europäische Ökumenische
Versammlung (EÖV2) in Prag reflektiert über die nächsten
Schritte der Ökumene in Europa:
Auf Einladung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE)
trafen sich vom 30. Januar bis 1. Februar 1998 in Prag 32 Vertreterinnen
und Vertreter von 26 Römisch-katholischen Bischofskonferenzen in Prag
zu einem Auswertungstreffen über die Zweite Europäische Ökumenische
Versammlung (EÖV2), die im Juni 1997 in Graz zum Thema «Versöhnung
Gabe Gottes und Quelle neuen Lebens» stattgefunden hatte. Das
«Ereignis Graz» lebt weiter! In einer Auswertungsrunde wurde
vor allem betont:
Während des Auswertungstreffens in Prag wurde in den Berichten aus den einzelnen Ländern und Bischofskonferenzen erneut die Verschiedenheit der Lebenswelten der Römisch-katholischen Kirche in Europa deutlich. Sie zeigte sich in unterschiedlichen Bewertungen mancher Elemente der Grazer Versammlung (Rolle der Delegierten, Bedeutung der Texte, innerkirchlicher Pluralismus). Diese Verschiedenheit wurde als Reichtum erfahren, der zu weiterem Dialog und Austausch innerhalb der katholischen Kirche in Europa führen soll. Hierzu gibt es erste Vorschläge und Ideen.
Wie kann eine Charta Oecumenica für Europa aussehen?
Die Vertreter der Bischofskonferenzen bzw. Römisch-katholischen Delegationen
in Prag diskutierten ausgiebig über Vorschläge, wie man die Grazer
Handlungsempfehlungen umsetzen könne. Im Mittelpunkt stand dabei eine
Diskussion über eine zukünftige «Charta Oecumenica für
Europa», ihre Inhalte und auch die Methode, die zu ihrer Erarbeitung
führen könne. Übereinstimmend herrschte die Vorstellung,
dass man ausreichend Zeit für die Erarbeitung eines solchen Kataloges
ökumenischer Rechte und Pflichten einplanen solle. Ein Teilnehmer sprach
von einer «Navigationskarte für die Ökumene». Die
Entscheidung, ob es eine «Charta Oecumenica» geben wird und
wie sie aussehen könnte, soll auf der nächsten Sitzung des Gemeinsamen
Komitees von KEK und CCEE fallen, die vom 19. bis 22. Februar 1998 in Rom
stattfinden wird.
In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des CCEE, dem Prager Erzbischof
Miloslav Kardinal Vlk, betonten die aus ganz Europa angereisten Vertreterinnen
und Vertreter, es sei sinnlos, Papiere zu produzieren, die in den Kirchen
nicht rezipiert würden. Daher müsse man von vorneherein die beteiligten
Kirchen vor allem die Orthodoxen Kirchen in den Erarbeitungsprozess
verbindlich einbeziehen. Kardinal Vlk betonte, es könne nicht um einen
Text gehen, der alle ökumenischen Probleme lösen solle. Vielmehr
müsse es um gemeinsam verabredete Richtlinien der Zusammenarbeit gehen.
Abschliessend betonte der Kardinal: «Der Dialog und die Ökumene
müssen im lebendigen Austausch geschehen!» Und mit einem Blick
auf die Lesung des Tages (1 Kor 13): «Liebe heisst, die Sache aus
dem Blickwinkel des anderen zu betrachten. Damit alle eins werden, müssen
wir zuerst die Liebe lernen. Das soll unsere Charta werden!»
Als Gäste waren zu dem Treffen in Prag eingeladen worden ein Vertreter
der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), die die Versammlung zusammen
mit CCEE einberufen hatte, sowie einer der beiden Grazer Lokalsekretäre,
die die organisatorische Hauptlast während der EÖV2 getragen hatten.
St. Gallen, 2. Februar 1998
| Datum: | Ort: | Konsekrator: |
| 27. Februar | Menzingen, Einsegnung der renovierten Hauskapelle Schwestern-Krankenhaus St.Franziskus mit Altarweihe | Max Syfrig, Spiritual, Menzingen |
| 27. Februar | Dussnang (TG), Einsegnung der renovierten Kurhaus-Kapelle Heiligkreuz mit Altarweihe | Dompropst Dr. Anton Cadotsch |
| 23. März | Geiss (LU), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St. Jakobus d.Ä. mit Altarweihe | Domherr Dr. Max Hofer, Regionaldekan |
| 12. April | Zug, Kloster Maria Opferung, Einsegnung der renovierten Klosterkirche | Weihbischof Martin Gächter |
| 20. April | Willisau (LU), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St. Peter und Paul mit Altarweihe | Diözesanbischof Dr. Kurt Koch |
| 1. Mai | Fislisbach (AG), Altersheim Fislisbach, Einsegnung des Andachtsraumes | Domherr Hans Peter Schmidt, Berikon |
| 20. Mai | Grenchen (SO), Altersheim St. Josef, Einsegnung des neuen Tabernakels | Pfarrer Otmar Scherrer, Grenchen |
| 25. Mai | Ballwil (LU), Einsegnung der renovierten Kapelle St. Johannes der Täufer | P. Christian Lorenz, Pfarrer von Ballwil |
| 8. Juni | Jonen (AG), Altarweihe in der Pfarrkirche St. Franz Xaver | Diözesanbischof Dr. Kurt Koch |
| 22. Juni | Pfyn (TG), Einsegnung der Lanzeneunfornkapelle | Regionaldekan Dr. Erich Häring |
| 31. August | Leutmerken (ZG), Einsegnung der Kapelle «Ave Maria» am Hohen Weg in Leutmerken | Regionaldekan Dr. Erich Häring |
| 14. September | Wohlen (AG), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St. Leonhard mit Altarweihe | Weihbischof Martin Gächter |
| 19. Oktober | Wittnau (AG), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St. Martin mit Altarweihe | Generalvikar Dr. Rudolf Schmid |
| 14. November | Buix (JU), Pfarrkirche St-Maurice, Altarweihe | Mgr. Pierre Bürcher, Weihbischof von LGF |
| 30. November | Luzern, Einsegnung der renovierten Klosterkirche St. Anna Gerlisberg mit Altarweihe | P. Mauro Jöhri, Provinzial |
| 7. Dezember | Gelterkinden (BL), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St.Marien | Diözesanbischof Dr. Kurt Koch |
| 14. Dezember | Basel-Stadt, Einsegnung der renovierten Pfarrkirche Allerheiligen | Weihbischof Martin Gächter |
| 20. Dezember | Eschenz (TG), Franziskaner-Konvent Insel Werd, Einsegnung des Andachtsraumes mit Altarweihe | Dr. Georg Holzherr OSB, Abt von Einsiedeln |
| 21. Dezember | Sins (AG), Einsegnung der renovierten Pfarrkirche St. Marien mit Altarweihe | Diözesanbischof Dr. Kurt Koch |
Bischöfliche Kanzlei
Gregor Dötsch-Wierschem, bisher Pastoralassistent in der Pfarrei Emmenbrücke (LU), und Gudrun Dötsch-Wierschem, bisher Pastoralassistentin in der Pfarrei Emmenbrücke (LU), auf den 8. Februar 1998 zum Gemeindeleiter/zur Gemeindeleiterin der Pfarrei Eich (LU).
Rudolf Albisser, auf den 8. Februar 1998 zum priesterlichen Mitarbeiter in der Pfarrei Eich (LU) (mit Pfarrverantwortung).
Infolge Demission der bisherigen Amtsinhaber werden die Pfarreien
Zernez (GR),Wollerau (SZ),Wassen (UR),
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Interessenten mögen sich melden bis zum 5. März 1998 beim Sekretariat des Bischofsrates, Hof 19, 7000 Chur.
Vom 8. bis 11. März 1998 findet im Bildungszentrum Einsiedeln eine überdiözesane Einführungstagung zum neuen Katholischen Gesangbuch statt. Daran nehmen als Vertreter der Diözese Chur teil:
Region Graubünden
Verantwortlicher für den Bereich Kirchenmusik:
Claudio Steier, Sur Tocf 11, 7460 Savognin
Verantwortliche für den Bereich Liturgie:
Vitus Huonder, Hof 12, 7000 Chur
Alois Schifferle, Alte Schanfiggerstrasse 7/9, 7000 Chur
Region Urschweiz
Verantwortlicher für den Bereich Kirchenmusik:
Armin Wyrsch, Jägerweg 9, 6468 Attinghausen
Verantwortliche für den Bereich Liturgie:
Konrad Burri, Bahnhofstrasse 6, 6415 Arth
Stanko Martinovic, Kapellweg 425, 6472 Erstfeld
Region Zürich
Verantwortlicher für den Bereich Kirchenmusik:
Bernhard Isenring, Seestrasse 16, 8852 Altendorf
Verantwortliche für den Bereich Liturgie:
Oswald Krienbühl, Letzigraben 159, 8047 Zürich
Josef Z'graggen, Neumühlestrasse 55, 8406 Winterthur
Einführungstage auf regionaler Ebene, beginnend mit dem zweiten Halbjahr 1998, sollen von den Dekanaten, Seelsorgern, Seelsorgeräten, Kirchenmusikverbänden und den lokalen Kirchenchören zusammen mit den oben genannten Verantwortlichen geplant und angeboten werden. Der Diözesane Kirchenmusikverband wird vom 11.17. Oktober 1998 im Kloster Ilanz eine kirchenmusikalische Weiterbildung mit dem Schwerpunkt «Einführung ins Katholische Kirchengesangbuch» anbieten. Über das Sekretariat des Verbandes können weitere Informationen erhalten werden: Susi Hegner, Solarstrasse 11, 8834 Schindellegi, Telefon 01-7847844, Fax 01-7849152. Die Planung in den Regionen sollte schon jetzt beginnen. Der Präsident der Diözesanen Liturgiekommission gibt gerne die notwendigen Auskünfte.
Vitus Huonder, Präsident DLK Chur
Die Jugendseelsorger/-innen sind auf Mittwoch, 4. März, von 16.00 bis 21.00 Uhr, zum 7. Diözesanforum kirchliche Jugendarbeit im katholischen Pfarreiheim St. Fiden in St. Gallen eingeladen. Am letzten Forum war gefragt worden, was Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann, damit ihr Leben gelingt. Dr. Martin Lechner, Leiter des Jugendpastoralinstituts Don Bosco in Benediktbeuern, wird an jene Überlegungen anknüpfen. In seinem Vortrag «Lebens- und Glaubensräume junger Menschen» wird er ein «Bild» heutiger Jugendlicher zeichnen und dazu ermutigen, die wachsende Bedeutung von Räumen und Personen in der Jugendpastoral zu erkennen und zu nutzen.
Hermann Rohner, alt Pfarrer, Weisstannen
«Ich habe mit dem Herrgott eine Vereinbarung getroffen, dass ich
ab dem Jahr 2004 meinen Geburtstag nur noch alle zehn Jahre feiere»,
hatte der am 5. Februar verstorbene Pfarrer Hermann Rohner an seinem 90.
Geburtstag einer Journalistin gesagt. Den Wunsch, hundertjährig zu
werden, hat ihm der Herrgott nicht erfüllt, wohl aber jenen, zu Hause
im Pfarrhaus in seinem geliebten Weisstannen sterben zu dürfen. Dass
dies trotz der in letzter Zeit doch stark zunehmenden Altersbeschwerden
möglich wurde, verdankte er allerdings auch seinem Hausarzt und insbesondere
Blanka Tschirky, die seit seinem Einzug im Weisstannental im Pfarrhaus zum
Rechten sah.
Der im Schaltjahr 1904 in Au im Rheintal geborene und im Kreis von fünf
Geschwistern aufgewachsene Hermann Rohner erhielt nach der Lehre bei der
Sparkasse Au bereits 1927 die Prokura. Das «Bankgenie» wollte
dann aber Priester werden wie sein Bruder Heinrich. Als Spätberufener
besuchte er das Gymnasium in Schwyz und studierte er Theologie bei den Jesuiten
in Innsbruck. Von Bischof Alois Scheiwiler wurde er 1937 zum Priester geweiht
und auf dessen Wunsch hin nach einem Zusatzstudium Professor an der Handelsabteilung
des Kollegiums Schwyz. Er war ein strenger, aber sehr geschätzter Lehrer.
Bereits damals zog es ihn auch in die Höhe. Elf Jahre lang las er jeden
Sonn- und Feiertag die Messe in der Kapelle auf der Haggenegg ob Schwyz
(1400 m).
Vor 31 Jahren hat er sich als Lehrer pensionieren lassen, nicht aber als
Seelsorger. Als Pfarrer wählte er 1967 unter fünf angebotenen
Pfarreien die Berggemeinde Weisstannen. Hier konnte er seine Leidenschaft
«Gutes zu tun» voll ausleben. Anlässlich seines 90. Geburtstages
sagte der auch für seinen Humor bekannte Pfarrer (mittlerweile Ehrenbürger
von Weisstannen und Mels «in Anerkennung seiner grossen, in Wort und
Tat geübten christlichen Nächstenliebe») in einem Zeitungsinterview:
«Es wäre mein Untergang, wenn ich jetzt aufhören müsste.
Es macht mir viel Freude, mit den Menschen hier zu leben und zu wirken,
Anteil an ihrer Freude und an ihrem Leid zu haben, ihre täglichen Lasten
mitzutragen. Ausser meiner Tätigkeit als Seelsorger bin ich immer noch
Bänkler, Präsident der Raiffeisenkasse, die ich jeden Tag aufsuche.»
Vom Geschick des Pfarrers in Geldangelegenheiten profitiert haben die Weisstänner
als Gemeinschaft (Innenrenovation der Pfarrkirche, neue Orgel) und dort,
wo es nötig war, als Familie oder Einzelpersonen. Er hat aber auch
über das Tal und das Bistum hinaus geholfen. Dank seiner eigenen Sammelstelle
konnten unzählige mittellose Priestertheologen aus dem Osten unterstützt
werden.
Hermann Rohner war ein leidenschaftlicher Wanderer (davon zeugten unter
anderem die 350 Alpsegnungen) und ein ebenso leidenschaftlicher Gastgeber.
Seine Besucher verabschiedete er nie ohne Basler Leckerli, Bienenhonig und
Bündner Nusstorte. Nun hat er sich selber verabschiedet. In Weisstannen
ist er am 10. Februar beerdigt worden.
In diesem Jahr können 11 Priester Diözesan-Priester und Priester, die im Dienste des Bistums arbeiten ein Jubiläum feiern.
25 Jahre Priesterweihe
Studer Valentin, Professor am Kollegium in Brig.
50 Jahre Priesterweihe
Bérard Henri, Domherr, Sitten;
Barras Jacques, Pfarrer in Bramois;
Bourgeois Michel c.r., Pfarrer in Liddes;
Mgr. Grichting Paul, Domherr, Sitten;
Masserey Paul, Domherr, Sitten;
Salamin Noël OFMCap, Klinikseelsorger, Monthey.
60 Jahre Priesterweihe
Albrecht Josef, Heimseelsorger, St. Niklaus;
Salzmann Jean-Marie, alt Dekan, Naters;
Spaeth Louis, alt Pfarrer, Clarens.
70 Jahre Priesterweihe
Tschopp Julius, alt Professor, Brig.
Der Bischof und die Mitglieder des Ordinariatsrates danken allen Jubilaren für ihr treues priesterliches Wirken und wünschen für die Zukunft Gottes reichsten Segen.
Beat Rittler, alt Professor, Kippel
Am 2. Februar 1998 ist alt Professor Beat Rittler im Altersheim St. Barbara in Kippel gestorben. Beat Rittler wurde am 9. Mai 1912 in Wiler geboren. Am 26. Juni 1938 wurde er zum Priester geweiht. Danach war er von 1938 bis 1977 Professor am Kollegium in Brig. Seit 1977 lebte er in Brig und später im Altersheim St. Barbara in Kippel im Ruhestand. Beat Rittler wurde am 4. Februar 1998 in Kippel beerdigt.