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erweiternInland
Der Frauenarzt Josef Lingenhöle in seiner Praxis in Romanshorn TG (Bild: Barbara Ludwig, 2014)
Der Frauenarzt Josef Lingenhöle in seiner Praxis in Romanshorn TG (Bild: Barbara Ludwig, 2014)
«Sterben ist nicht gefährlich – Töten ist problematisch»(Kipa) «Wenn ein Kind von sich aus lebt, muss ich ihm die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln», sagt Josef Lingenhöle. Lingenhöle ist Frauenarzt und Katholik. Schwangerschaftsabbrüche lehnt er strikte ab. «Ich bin ganz pro Life», sagt der 50-Jährige im Interview mit der Presseagentur Kipa (27. November). Der Arzt kritisiert auch die künstliche Befruchtung, weil die Zeugung losgelöst von der Begegnung von Mann und Frau geschieht. Bei unerfülltem Kinderwunsch bietet er selbst als Alternative eine Behandlung an, die den weiblichen Zyklus berücksichtigt.27.11., 09:47 » mehr …
erweiternAusland
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (Bild: Wikipedia)
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (Bild: Wikipedia)
«Sie mögen uns nicht»(Kipa) Einen Tag vor dem Besuch von Papst Franziskus in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine Kritik am Westen bekräftigt. Vor Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) sagte Erdogan laut einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag, 27. November, in Istanbul, «jene, die von aussen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit. Aber, glauben Sie mir, uns mögen sie nicht.» Erdogan fügte demnach hinzu: «Jene, die von aussen kommen, schauen uns an wie Freunde, aber sie erfreuen sich an unserem Tod und an dem unserer Kinder.»27.11., 15:44 » mehr …
Die Sultan-Ahmet-Moschee oder ’Die Blaue Moschee’ mit ihren sechs Minaretten ist Istanbuls Hauptmoschee (Bild: Andrea Krogmann)
Die Sultan-Ahmet-Moschee oder ’Die Blaue Moschee’ mit ihren sechs Minaretten ist Istanbuls Hauptmoschee (Bild: Andrea Krogmann)
Türkisches Religionsamt dämpft Erwartungen an Papstbesuch(Kipa) Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus in der Türkei hat der Leiter des türkischen Religionsamtes Erwartungen gedämpft, der Besuch könne den christlich-islamischen Dialog fördern. «Gewiss können religiöse Institutionen miteinander über moralische Fragen der Welt sprechen», sagte Mehmet Görmez in einem Interview am Donnerstag, 27. November, der italienischen Tageszeitung «La Stampa». Aber von solchen Reisen «Werte zu erwarten, die über einfache menschliche Beziehungen hinausgehen, endet damit, dass wir uns voneinander entfernen», so Görmez. Der Begriff «interreligiöser Dialog» werde für Christentum und Islam nicht gebraucht, erklärte er. Der Vatikan verwende ihn eher für das Gespräch mit den christlichen Konfessionen.27.11., 10:24 » mehr …

Jerusalem: Blick vom Ölberg auf die Altstadt und den Tempelberg (Bild: Andrea Krogmann)
Jerusalem: Blick vom Ölberg auf die Altstadt und den Tempelberg (Bild: Andrea Krogmann)
Israel will muslimische Al-Aksa-Wächter bannen(Kipa) Wegen ihrer Beteiligung an Zusammenstössen mit jüdischen Betern will Israel muslimische Wächter vom Tempelbergareal bannen. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit arbeitet nach Berichten der Tageszeitung «Haaretz» (Mittwoch, 26. November) zusammen mit der israelischen Polizei und dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet an einem entsprechenden Gesetzentwurf.26.11., 12:51 » mehr …
 
erweiternVatikan
Ordensfrauen des Bistums St. Gallen am Tag des geweihten Lebens am 28. Januar 2014 (Bild: Sabine Rüthemann)
Ordensfrauen des Bistums St. Gallen am Tag des geweihten Lebens am 28. Januar 2014 (Bild: Sabine Rüthemann)
Papst fordert Orden zu Reformen auf(Kipa) Papst Franziskus hat die katholischen Ordensgemeinschaften zur inneren Erneuerung aufgerufen. Sie dürften keine Angst haben, neue Wege zu beschreiten und überkommene Gewohnheiten und Formen abzuwerfen, sagte er vor Mitgliedern der vatikanischen Ordenskongregation am Donnerstag, 27. November, im Vatikan.27.11., 12:12 » mehr …
erweiternZitat
So illustrieren die Initianten der Ecopop-Initiative ihr Anliegen (Bild: Ecopop)
So illustrieren die Initianten der Ecopop-Initiative ihr Anliegen (Bild: Ecopop)
Mit nackten Zahlen(Kipa) «Dass mehrheitlich mit nackten Zahlen statt mit emotional aufgeladenen Begriffen operiert wird, erweckt den Eindruck, Ecopop sei eine solide Vereinigung von Besorgten, die mit dem populistischen Diskurs nichts zu tun hat. Der Schein trügt; der Populismus lebt nicht nur vom Scharfmacher, sondern auch vom Biedermann, der sich sogenannter wissenschaftlicher Zahlen bedient, um die (eigene) Welt in Prozenten zu retten. Die clevere (politische) Werbung operiert mit Anspielungen: die nicht mehr zu überblickende Zahl, die (Ausländer-)Masse – auch Ecopop schürt Ängste.»27.11., 08:55 » mehr …
Tageszeitungen (Bild: Georges Scherrer, 2009)
Tageszeitungen (Bild: Georges Scherrer, 2009)
Die Kollegen tuns ja auch(Kipa) «Und sie [die Inland-Ressortleiterin von «20 Minuten», Désirée Pomper, Anm. d. Red.] ist nicht alleine damit, sondern steht stellvertretend für diejenige Generation von Jungjournalisten, die nicht nur als Konsumenten, sondern auch als Produzenten von Gratis- und Boulevardmedien sozialisiert wurden. Die im Laufe ihrer Karriere von Praktikum zu Praktikum eilen, immer bedacht darauf, auf dem Weg zu ihrem Traumberuf nicht anzuecken. Eine Meldung raushauen, obwohl die Faktenlage bröckelt? Kein Problem, die Kollegen tuns ja auch, täglich, stündlich. Sich weigern, Opfer einer Gewalttat anzurufen für ein emotionales Statement? Sich für eine Geschichte stark machen, die zwar wenig Klicks generiert, dafür hochrelevant wäre? Um mehr Zeit für eine Recherche beten? Gefährlich, schliesslich gibt es da draussen zig motivierte Mistreiter, die nur zu gerne in die Telefontasten hauen und in noch kürzerer Zeit produzieren würden. Und hat man es sich einmal mit einem Verlag verscherzt, schwinden die Alternativen markant.»26.11., 15:35 » mehr …

Geschenk. (Bild: Rosel Eckstein / pixelio.de, 2014)
Geschenk. (Bild: Rosel Eckstein / pixelio.de, 2014)
Schenken ist menschlich(Kipa) «Ich denke schon, dass das Thema des gegenseitigen Beschenkens und die Zuwendung zu anderen etwas ist, was uns als Menschen auszeichnet, was eine Zivilisation auszeichnet. Eine Zivilisation ohne Geschenke ist nicht denkbar. Denn sonst fehlt das Mitgefühl, die Nächstenliebe.»26.11., 08:38 » mehr …

 

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Donnerstag, 27. November 2014, 16:49:20
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