Der Predigerorden

Dominikanerinnen und Dominikaner

Dominkaner und Dominikanerinnen leben auf der ganzen Welt. Sie Verstehen sich als Schwestern und Brüder des Ordens, der von Dominikus von Guzmán (1170 - 1221) von Südfrankreich aus gegründet wurde. So wie jede und jeder innerhalb der Gemeinschaft die eigene Individualität wahren und entfalten soll, so hat auch jede Klostergemeinschaft ihre eigene Prägung, je nach Land und Aufgabenstellung.

Dominikus gründet den Predigerorden aus seiner Offenheit für Gott und seine Mitmenschen heraus. Er lässt sich ergreifen von der Botschaft von Gott, der allen Menschen seine Barmherzigkeit schenken möchte. Ebenso lässt er sich ergreifen von der der physischen und psychischen Nöten, unter denen die Menschen zu leiden haben.

Heute hat jede Klostergemeinschaft ihre eigene Prägung, je nach Land und Aufgabenstellung. Brüder uns Schwestern suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Bereicherung und Ergänzung, damit das Evangelium alle Menschen und den ganzen Menschen zu erreichen vermag.

In der Schweiz gibt es verschiedene, voneinander unabhängige Schwesterngemeinschaften. Die Brüdergemeinschaften sind zusammengeschlossen zur Schweizer Provinz.

Die ersten Predigerbrüder kamen 1229/1230 nach Zürich, bald darauf auch nach Basel.

Die ersten und bekanntesten dominikanischen Frauengemeinschaften entstanden in Oetenbach (Zürich), Töss (Winterthur) und Katharinental (Diessenhofen). Durch den Austausch und die Freundschaft mit den Brüdern erblühte ein reges geistliches Leben, und die Gemeinschaften wurden zu Zentren der Mystik.

Heute suchen Brüder und Schwestern nach neuen Wegen der Zusammenarbeit und der gegenseitigem Bereicherung und Ergänzung, damit das Evangelium alle Menschen und den ganzen Menschen zu erreichen vermag.