Adressen

Pfarreien
Kantone
Bistümer
Bischofskonferenz
Organisationen
Orden
Weltkirche

cath.ch
catt.ch
christkath.ch
ref.ch
kirchen.ch
religion.ch

 

Aktuell Thema Medien Markt Termine Suche

Kirche

Seelsorge

Beten

Wissen

Dienste

Dialog
 
 

Perspektiven kirchlicher Online-Kommunikation in der deutschsprachigen Schweiz

Arbeitspapier der Planungsgruppe zur Konkretisierung des Pastoralplans Kommunikation und Medien, Fassung vom 15. Mai 2000 (Revision der Zahlen: August 2001)

Verfasser: Matthias Loretan

  1. Aufgaben, Auftrag Katholische Kirche Schweiz Online (KKSO), Entwicklungsziele
  2. Zum aktuellen Stand des Projektes KKSO (Kennziffern, Eckdaten für den Leistungsausweis)
  3. Veränderungen in den relevanten Umfeldern (Entwicklungstrends)
  4. Stärken von KKSO
  5. Schwächen von KKSO
  6. Strategische Optionen für die nächsten fünf Jahre
  7. Finanzierung
  8. Kurzfristig zu realisierende Verbesserungen


1. Aufgaben, Entwicklungsziele

Der Pastoralplan Kommunikation und Medien führt das Internet als letztes und jüngstes Medium auf (2.5d). Bei der Festlegung der Prioritäten für die kirchliche Medienarbeit nimmt das Internet zusammen mit dem Film den letzten Platz ein.

Der Pastoralplan nimmt die aktuelle Medienentwicklung sowie die Situation der kirchlichen Medienarbeit vor allem unter der Perspektive des historisch Gewachsenen wahr. Entsprechend wird die Bedeutung der kirchlichen Online-Kommunikation noch marginal gewichtet. Katholische Kirche Schweiz Online (KKSO) startete als Projekt erst im Spätherbst 1996.

Bei der Umsetzung und Konkretisierung des Pastoralplanes wird es darum gehen, das Entwicklungspotential der Online-Kommunikation für die Gesellschaft und die Kirche genauer zu fassen und Entwicklungsziele für das kirchliche Engagement im Internet zu formulieren.
 

Auftrag KKSO

Katholische Kirche Schweiz Online (KKSO) ist ein Projekt im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz. Der Katholische Mediendienst (KM) hat das Projekt KKSO entwickelt. Der KM ist die Projektstelle in der deutschsprachigen Schweiz und übernimmt Aufgaben der Koordination auf schweizerischer Ebene.

Während einer zweijährigen Pilotphase (1997-1998) konnten im Hinblick auf die definitive Einführung kirchlicher Online-Kommunikation positive Erfahrungen gesammelt werden. Die dreijährige Aufbauphase (1999-2001) dient der breitenwirksamen Einführung der kirchlichen Online-Kommunikation, dem Ausbau der inhaltlichen Angebote sowie der Klärung offener Fragen.
 

KKSO als offenes Netzwerk

In der deutschsprachigen Schweiz baut KKSO die kirchliche Online-Kommunikation als offenes Netzwerk auf. Dieses bietet einen thematischen und institutionellen Rahmen, an dem sich kirchliche Anbieter wie zum Beispiel Diözesen, Kantonalkirchen, Pfarreien, Fachstellen oder Vereine beteiligen. Als Plattform für eine Vielzahl kirchlicher Anbieter pflegt KKSO eine offene kirchliche Kommunikationskultur.

Die Kooperationspartner von KKSO sind für ihren Internet-Auftritt selber zuständig. Sie übernehmen für ihre Homepages bzw. Webseiten die konzeptionelle, redaktionelle und finanzielle Verantwortung und können somit die Online-Kommunikation optimal in ihre Kommunikationskultur, in ihr Marketing bzw. in ihre Arbeitsabläufe einbauen.
 

Aufgaben der Projektstelle KKSO in der deutschsprachigen Schweiz

Als Projektstelle KKSO bietet der Katholische Mediendienst (KM) verschiedene Dienstleistungen und Formen der Vernetzung an.

  • Aufbau und Entwicklung der Infrastruktur bzw. der Kirchenportale
    Redaktionelle Dienstleistungen wie Übersichten, Links, Suchmaschinen sowie Datenbanken bieten Surfern und professionellen Nutzerinnen einen verlässlichen Einstieg zu den Angeboten der Kooperationspartner von KKSO.
  • Koordination nach innen und mit Dritten
  • Redaktion der Eintrittsseiten kath.ch und kirchen.ch (ökumenisch)
    Die aktuellen und thematischen Rubriken schaffen ein attraktives redaktionelles Umfeld für den Auftritt der kirchlichen Kooperationspartner.
  • Beratung und Schulung der Kooperationspartner
     

2. Zum aktuellen Stand des Projektes Katholische Kirche Schweiz Online (KKSO)

Das Portal kath.ch verzeichnete im Mai 2001 über 60'000 Anwendersitzungen und wird als Plattform für die katholische Kirche in der deutschen Schweiz wahrgenommen. Die Reformierten Medien (RM) erreichen mit ref.ch fast ebenso viele Nutzer. Gemeinsam betreiben RM und KM die ökumenische Plattform kirchen.ch. Webseiten kirchlicher Anbieter in der deutschsprachigen Schweiz weisen heute monatlich circa 200'000 Anwendersitzungen aus.

Seit 1999 konzentrierte sich die Redaktion kath.ch auf den Ausbau der aktuellen Rubriken. Seit März 1999 erscheint unter www.kirchen.ch/pressespiegel eine Presseschau zum Themenbereich "Kirche - Religion - Gesellschaft". Wöchentlich werden hier um die dreissig Artikel aus den wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen der Schweiz verlinkt respektive gespiegelt. Inzwischen nutzen monatlich gut 6'000 Personen diesen Service und 190 haben ihn per Mail abonniert. - Hohe Aufmerksamkeit erreicht die aktuelle Einstiegsseite www.kath.ch/aktuell. Dort wird täglich das kirchliche Geschehen im Netz vermeldet. Mit über 4'500 Anwendersitzungen pro Monat ist www.kath.ch/aktuell die am häufigsten aufgesuchte Webseite des Portals.
 

3. Veränderungen in den relevanten Umfeldern (Entwicklungstrends)

3.1 Die Online-Kommunikation wird zur alltäglichen Selbstverständlichkeit

Nach der explosionsartigen quantitativen Ausdehnung des Internets in den vergangenen Jahren zeichnen sich in der Online-Kommunikation zur Zeit immer deutlicher qualitative Durchbrüche ab: In diesem Jahr werden technologische Schübe bei der Übertragungskapazität und bei der Software auf Benützerseite erwartet. Durch diese technischen Verbesserungen wird das Internet noch viel stärker als heute zur alltäglichen Selbstverständlichkeit. Man wird es in Zukunft nicht nur am Computer, sondern ebenso mit dem Mobiltelefon nutzen. Immer mehr Internetanwendungen werden mit der WAP-Technik (Wireless Application Protocol) speziell für Handies zur Verfügung stehen. Auch die zeitweilig totgesagte Technik des Internetzugangs am Fernsehgerät wird neuen Auftrieb erhalten. Rundfunk-Kabelnetze werden das Highspeed-Internet verbreiten, welches von entsprechend ausgerüsteten Fernsehapparaten aus bedient werden kann. Die Rundfunk-Kabelnetze werden zudem dank ihrer hohen Kapazität die Telefonnetze konkurrenzieren und so die Übermittlungskosten senken.
 

3.2 Die Online-Kommunikation integriert folgende Bereiche (Konvergenz)

  • Zusammenwachsen von Informatik, Telekommunikation und Massenmedien
  • Zusammenwachsen von Individualkommunikation und Massenkommunikation
  • Zusammenwachsen von bisher nach Medien differenzierten Verteilkanälen (Multimedialität: Print, Bild, Ton, bewegtes Bild, Audiovision)
  • Zusammenwachsen von Informationen - Dienstleistungen - Waren
     

3.3 Die digitale Online-Kommunikation wird zur integrierenden Schlüsseltechnologie der sogenannten Kommunikationsgesellschaft

  • Die Online-Kommunikation fasst verschiedene Technologien zusammen und verbindet unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche: private und öffentliche Kommunikation, Wirtschaft (e-commerce), Politik und Kultur.
  • Bei der Herstellung und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen wachsen die Informationsanteile. Die Ressource Information wird zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor.
  • Um die Risiken auf den neuen globalisierten Verbundmärkten zu verkleinern, schliessen sich Unternehmen zusammen oder vereinbaren Kooperationen. Im Januar 2000 kam es zum grössten Unternehmenszusammenschluss der Geschichte: AOL und Time-Warner.
  • Gemessen am Umsatz und Ertrag überbewertet die Börse Firmen im Bereich der Kommunikationstechnologien (z. B. Viafone, Mannesmann, Versteigerung der Lizenzen um die letzte Meile). Diese verfügen damit über eine (fiktive) Kaufkraft, mit der sie andere Firmen aufkaufen können. Wenn der erwartete Shareholder Value sich auf den vermuteten Wachstumsmärkten massgeblich verzögert, muss mit einer nachhaltigen Wirtschaftskrise gerechnet werden.
     

3.4 Die Online-Kommunikation differenziert sich nach Lebensstilen bzw. Formaten (Individualität in Serie)

  • Versuch, Formate (Publika als Zielgruppen) zu bilden und diese längerfristig zu binden
  • Zielgruppenorientierung nach Lebensstilen bzw. Formaten (von Generalisten- zu den Formatprogrammen). Menschen wollen in ihrer Individualität ernstgenommen werden.
  • Differenzierung nach Nutzungsformen bzw. -typologien (Unterhaltung, Service, Qualitätsinformationen: aktuell - systematisch)
     

3.5 Die Online-Kommunikation verändert Strukturen der Medien- und Kommunikationsbranche

Die Integrationsmöglichkeiten der Online-Kommunikation haben Konsequenzen für die Arbeitsabläufe sowie die Strukturen von Organisationen.

Im Hinblick auf den prognostizierten Boom im Cyberspace bilden Kommunikations-, Medien- und Dienstleistungskonzerne Allianzen (z.B. TA Media AG und blue window) und Fusionen (American Online AOL und Time Warner), um in den neu sich bildenden Märkten (E-Services und E-Commerce) strategische Positionen besetzen zu können. Sie richten "virtuelle Kaufhäuser" oder publikumsattraktive Portale ein, in denen sie ein möglichst umfassendes Angebot an Marken (Informationen, Dienstleistungen und Waren) für ihre Nutzer zielgruppenspezifisch aufbereiten. Dazu investieren sie in leistungsfähige Datenbanken sowie in Technologien künstlicher Intelligenz (robotergestützte Suchmaschinen).

  • Multimediaunternehmen entwickeln sich zusammen mit anderen Unternehmen zu Content-Providern, um Informationen und Dienstleistungen anzubieten
    • American Online und Time-Warner; spanische Telefonica und amerikanischer Portalanbieter Lycos; beide gemeinsam mit Bertelsmann
    • Tages-Anzeiger und blue window (Swisscom): Investitionen in der Höhe von 250 Millionen Franken
    • Ringier und diAx
    • cablecom
    • Curti, Basler Mediengruppe, Orange
    • NZZ (Microsoft, Börseninformationen)
    • SRG (verschlafen, UBS und Echo der Zeit, SRI)
  • Multimedia-Redaktionen, Multimediaunternehmen
  • Multimediale Verknüpfungen auf Datenbankebene
     

3.6 Die Online-Kommunikation verändert die Strukturen der Organisationen und ihrer Kommunikationsabläufe

  • Sozialen Organisationen und wirtschaftlichen Unternehmen bieten die neuen Technologien die Möglichkeit, ihre Kommunikation zusammenhängend zu planen und die entsprechenden Abläufe online abzubilden bzw. zu strukturieren. Durch vertikale Integration können Prozesse über mehrere Stufen (z.B. Planung der Ereignisse, Angebot von Prominenz und kompetenten Auskunftspersonen, aktuelle Information, systematisch aufgearbeitete Information, Dienstleistungen, Waren, Dialogmöglichkeiten, Marketing) zusammengefasst werden. Dadurch entstehen neue Informationsflüsse und Kommunikationsabläufe. Entsprechend sind Unternehmen und Organisationen bemüht, längerfristige Bindungen zu den Nutzern aufzubauen und diese mit vertikal integrierten Inhalten und Dienstleistungen möglichst umfassend und zugleich möglichst individuell bzw. nutzerorientiert zu bedienen.
  • Vertikale Integration von Kommunikationsabläufen
    • Planung von Ereignissen, Prominenz, Trends und Themen
    • Aktuelle Berichterstattung (horizontaler Integration)
    • Systematische Verarbeitung der Informationen zu Wissen (vertikaler Content)
    • Entwicklung von Handlungsoptionen, Dienstleistungen und Waren 3.7 Räumliche Gliederung (Integration und Differenzierung)
       

3.7 Räumliche Gliederung (Integration und Differenzierung)

  • Internationalisierung
    Englisch als lingua franca im Internet und auf den globalisierten Märkten
  • Regionalisierung
    Reduktion der Komplexität durch die Verarbeitung aus der Nahperspektive
  • Entwicklungen entlang der Sprachgrenzen
    Auf schweizerischer Ebene werden vor allem Infrastrukturen im Hintergrund aufgebaut: aufwendige Datenbanklösungen und Technologien mit künstlicher Intelligenz.
     

3.8. Gefahren: Deregulierung des Gemeinwohls, Virtualisierung der Diskurse

  • Die Schlüsseltechnologien der Online-Kommunikation werden vor allem nach wirtschaftlichen Kriterien ausgelegt.
  • Auf dem globalen Kommunikationsmarkt werden nationalstaatliche Regulierungen unterlaufen und (volks-)wirtschaftliche Ungerechtigkeiten verstärkt.
  • Ungleiche Verteilung von kommunikativen Chancen und Kompetenzen
  • Virtualisierung der Wirklichkeit, Flucht in Scheinwelten
     

4. Stärken von KKSO

  • Offenes Netzwerk ermöglicht Partnern redaktionelle, konzeptionelle und finanzielle Souveränität.
  • Dezentrale sprachregionale Struktur fördert Akzeptanz in den Sprachregionen.
  • Profilierung einzelner thematischer Felder: kath.ch/aktuell, kirchen.ch/pressespiegel, kath.ch/medien, kath.ch/kirche
  • Bescheidener Erfolg mit 60'000 Anwendersitzungen pro Monat und jährlichen Zuwachsraten von durchschnittlich 100% in den ersten vier Jahren
     

5. Schwächen von KKSO

  • Mangelnde Koordination, Abbildung der zerstückelten katholischen Kirche Schweiz im Netz
  • Zu wenig aktuelle attraktive Angebote
  • Zu wenig systematisch aufgearbeitete Informationen (Nachhaltigkeit der ins Netz gestellten Informationen)
  • Zu wenig zielgruppenspezifische Angebote und Foren
  • KKSO erreicht eher Kircheninsider und vermag noch zu wenig mit attraktiven niederschwelligen Angeboten neue Zielgruppen zu binden (z. B. religiös Interessierte, aber Kirchenferne)
  • Zuwenig integrierte Planung der Kommunikationsabläufe vom Ereignis über die aktuelle bzw. systematische Informationsaufarbeitung bis hin zur Koppelung mit Dienstleistungen und interaktiven Möglichkeiten
  • Chronische Unterfinanzierung in allen Sprachregionen
     

6. Strategische Optionen KKSO für die nächsten fünf Jahre

6.1 Sozialverträgliche Nutzung der Online-Kommunikation

  • Eine verständigungsorientierte kirchliche Medienpolitik untersucht die Möglichkeiten der Online-Kommunikation gerade nicht unter dem Aspekt des strategischen Nutzens zur Verbreitung kirchlicher Inhalte (intrumentelles Konzept). Sie prüft, ob und wie die Online-Kommunikation der Verständigung in Kirche und Gesellschaft dient und wie der Zuspruch und Anspruch Gottes (Verkündigung, Evangelisierung) in diesem Rahmen zur Geltung gebracht werden kann. Durch die Herausarbeitung verschiedener Handlungsebenen können Dimensionen ethischer und religiöser Verantwortung geklärt und in ein Förderungsverhältnis gebracht werden. Dieses lebt von einer nicht aufhebbaren Spannung zwischen der medien-ethischen Option zur sozialverträglichen Ausgestaltung der Online-Kommunikation einerseits und der Inanspruchnahme des Internets für die Verkündigung und die kirchliche Public Relation andererseits.
  • Optionen kirchlicher Online-Politik: Die Kirche als gesellschaftlich relevante Organisation hat Sorge zu tragen zur öffentlichen Verständigung in der Gesellschaft und den entsprechenden Einrichtungen. Im sozialethischen bzw. medienpolitischen Diskurs über die sozialverträgliche Ausgestaltung der Online-Kommunikation erhebt die Kirche ihre Stimme unter anderen sozialen Organisationen. Gegen eine einseitig nach wirtschaftlichen Kriterien ausgelegte Online-Kommunikation, die nationalstaatliche Steuerungskompetenzen unterläuft, vertritt sie die Option des chancengerechten Zugangs zur Schlüsseltechnologie Internet. Mit ihren Publikationen ZOOM tip und ZOOM Kommunikation und Medien (Nr. 10: Internetkultur und Kirchen) unterstützen die kirchlichen Mediendienste die kritische Reflexion der Online-Entwicklung.
  • Die Kirche sollte einen Beitrag leisten zur Förderung der kommunikativen Kompetenz der Beteiligten (Bildungsarbeit, Internetcafés in Pfarreien). Vor allem Menschen, die sich als Verlierer einer technologisch überanstrengten Moderne erfahren, sollten Pfarreien Möglichkeiten anbieten, ihr Unbehagen zu artikulieren, ihre Ängste im Spiegel der biblischen Menschenbilder zu reflektieren und Netzwerke des Vertrauens und der Ermutigung aufzubauen.
  • Mit Inhalt und Form des kirchlichen Auftritts im Netz soll die sozialverträgliche Entwicklung der Online-Kommunikation gefördert werden. Mit dem offenen Netzwerk leistet KKSO dazu einen Beitrag.
     

6.2 KKSO als katholisches Portal ausbauen und als katholischen Content-Provider profilieren. Innerkirchliche Koordination stärken

Mit einem Integrierten Content Managment versucht KKSO ein klar strukturiertes, zuverlässiges und bedarfsgerechtes Online-Angebot aufzubauen und weiterzuentwickeln. Die wichtigsten Massnahmen dazu sind:

  • Weiterentwicklung der Eintrittsseiten (kath.ch, kirchen.ch, religion.ch)
  • Weiterentwicklung des offenen Netzwerkes KKSO mit katholischen Partnern, Intensivierung der Koordination
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Reformierten Medien (RM) zur (Weiter-) Entwicklung ökumenischer Strategien, Infrastrukturen (Hosting, Provider, Online-Datenbank, kirchliche Suchmaschine), Plattformen (kirchen.ch, religion.ch), Vernetzungen und gemeinsamer redaktioneller Angebote (medienladen.ch, medientipp.ch, medienheft.ch, kirchen.ch/pressespiegel)
  • Zusammenarbeit mit marktführenden grossen Portalanbietern (vgl. 6.3)
  • Weiterentwicklung der Eintrittsseiten (kath.ch, kirchen.ch, religion.ch)
    • Portal zu den kirchlichen Organisationen der Schweiz weiterentwickeln (Verzeichnis kath.ch/kirche, Suchmaschine über kirchliche Angebote der Schweiz)
    • kath.ch/aktuell und kirchen.ch/pressespiegel weiterentwickeln in Zusammenarbeit mit den kirchlichen Informationsbeauftragten, mit kirchlichen Agenturen (KIPA, CIRIC, kathRadio, medienladen, EM, Radio Vatikan, kathpress.at, kna.de), mit kirchlichen Publikationen (SKZ und Pfarrblätter), mit anderen Partnern (Redaktionen Religion der SRG, NZZ, LNZ, reformierte bilder, Reuter)
    • Bei den thematische Rubriken jeweils mit der führenden kirchlichen Organisation auf sprachregionaler Ebene zusammenarbeiten
      • kath.ch/theologie: Theologische Fakultäten, Bibelpastorale Arbeitsstelle
      • kath.ch/bildung: kageb, ikb, ikk und ikads, komLaden (ZOOM Multimedia)
      • kath.ch/seelsorge: Institut für Praktische Theologie, Bistum Basel
      • kath.ch/meditation: Orden, Kirchengesangbuch
      • kath.ch/solidarität: Fastenopfer
      • kath.ch/medien: KM
      • kath.ch/forum: Chatroom nach dem Wort zum Sonntag (ab Herbst 2000)
         

6.3 Offene, aber differenzierte Portalpolitik von KKSO: selbständige Kirchenportale und Kooperationen mit allgemeinen Portalanbietern

  • Um längerfristig unabhängig und damit möglichst glaubwürdig zu sein, planen die kirchlichen Mediendienste die virtuellen Kirchenportale kath.ch, ref.ch und kirchen.ch sowie cath.ch und catt.ch selbständig weiterzuentwickeln und in Kooperation mit ihren kirchlichen Partnern die Leaderposition als kirchliche Content-Provider (Anbieter von Inhalten) in der Schweiz auszubauen. Die vertikale Integration von Inhalten und Dienstleistungen soll sicherstellen, dass Interessierte möglichst umfassend und zielgruppengerecht die kirchlichen Angebote finden und nutzen können.
  • Dort, wo über die kirchliche Öffentlichkeit hinaus neue Zielgruppen angesprochen werden sollen, planen die Anbieter der kirchlichen Plattformen zu ausgewählten Themen und Dienstleistungen strategische Allianzen mit den grossen, allgemeinen Portalanbietern. Mit ihnen führen der Katholische und der Evangelische Mediendienst zur Zeit Verhandlungen. Von der Integration ausgewählter kirchlicher Plattformen in die allgemeinen, themenübergreifenden Portale versprechen sich die Mediendienste folgende Vorteile:
    • Verbesserung der Auffindbarkeit und damit höhere Beachtung der kirchlichen Webseiten
    • Nutzerfreundliches Handling durch vertikale Integration und zielgruppenspezifische Vernetzung kirchlicher Webseiten
    • Integration in technologische Lösungen (Datenbanklösungen und Anwendungen künstlicher Intelligenz), deren Finanzierung für die Kirchen allein zu teuer wäre
  • Für die Zusammenarbeit mit den allgemeinen Portalanbietern legten die kirchlichen Mediendienste folgende Grundsätze fest:
    • Die Mediendienste führen die Domains kath.ch, ref.ch und kirchen.ch als eigenständige kirchliche Portale weiter.
    • Für den Inhalt der kirchlichen Plattformen in den allgemeinen Portalen sind die kirchlichen Mediendienste bzw. die betreffenden kirchlichen Organisationen konzeptionell und redaktionell zuständig.
    • Für die kirchlichen Organisationen darf es keine Verpflichtung zur Exklusivität geben, insbesondere müssen die Kooperationspartner der kirchlichen Netzwerke frei ihre Portale und Provider wählen können.
    • User sollen die kirchlichen Plattformen von beliebigen Content-Providern bzw. Portalen aus ohne zusätzlichen Kosten ansteuern können.
  • In Zusammenarbeit mit allgemeinen publikumsattraktiven Portalanbietern planen die kirchlichen Mediendienste für die beiden nächsten Jahre prioritär den Aufbau folgender Plattformen:
    • Das Herzstück der kirchlichen Bildungsplattform bildet ein datenbankunterstützter Veranstaltungskalender. Dort sollen Surfer Veranstaltungen nach folgenden Kriterien suchen können: Titel, Themen, Datum, Veranstalter, Ort bzw. Region. Die Inhalte werden dezentral von kirchlichen Veranstaltern mit entsprechenden Eingaberechten erfasst. Der katholische Kooperationspartner ist die Arbeitsstelle für Bildungsfragen der Schweizer Katholiken (absk).
    • Die ökumenische Seelsorge-Plattform vermittelt Hilfe und Beratung in alltäglichen und ausserordentlichen Lebenssituationen. Dazu werden die Angebote der Pfarreien und der kirchlichen Beratungsstellen systematisch erschlossen. Verhandlungen werden geführt mit der Dargebotenen Hand sowie dem Verein Internet-Seelsorge.
  • Regelung der Zuständigkeit
    Die Integration in allgemeine Portale birgt besondere Risiken: Die Präsenz kirchlicher Sites in einem nicht selbstbestimmbaren Kontext von sich laufend ändernden Allianzen (Markt) kann für kirchliche Inhalte zu Glaubwürdigkeitsverlusten führen. Fehlentscheidungen sind nicht auszuschliessen. Um ein rasches und nicht zu offiziöses Handeln zu gewährleisten, empfiehlt der Vorstand KM folgende Lösung:
    • Die Projektstellen in den Sprachregionen sind die geeigneten Instanzen, die Verhandlungen mit potentiellen Portalanbietern zu führen und Lösungen innerkirchlich zu koordinieren.
      • Koordination zwischen den Sprachregionen (cath.ch und catt.ch)
      • Koordination mit ref.ch und kirchen.ch
      • Koordination mit internationalen katholischen Portalen
      • Über die Integration nach aussen, die Integration nach innen stärken
    • In der deutschsprachigen Schweiz berät die Fachgruppe Online-Kommunikation die ausgehandelten Verträge. Dem Vorstand KM werden sie zur Entscheidung vorgelegt. Der Vorstand wird offensiv über die Verhandlungen informiert.
    • Die Kirchenleitung wird frühzeitig, kontinuierlich und umfassend informiert.
       

6.4 Datenbanklösungen vorantreiben, um technologisch anspruchsvolle Dienstleistungen realisieren zu können

  1. Datenbank Adressen
    Das Portal kath.ch erstellt in Zusammenarbeit mit den Ordinariaten und Kantonalkirchen eine gesamtschweizerische, ständig aktualisierte Online-Adressdatenbank aller kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihrer Funktionen in kirchlichen und staatskirchenrechtlichen Institutionen. Die Datenbank wird auf dem Server der Npocom gehostet. Suche und Verwaltung der Adressen erfolgen über Browser-Formulare.
    • Die Sammlung umfasst die Adressen möglichst aller kirchlichen Institutionen sowie möglichst aller Personen, die in der Kirche Schweiz mitarbeiten.
    • Sie verknüpft die Institutionen untereinander (Zugehörigkeit zu höherer Ebene) sowie die Personen mit den Institutionen (Funktionen). Diese Verknüpfung stellt einen bedeutenden Mehrwert gegenüber den bisherigen elektronischen Telefonbüchern dar.
    • Betrieb einer attraktiven Online-Datenbank mit komplexen Abfragemöglichkeiten
    • Zentralisierung der Datenbestände (günstige und sichere Aktualisierung)
    • Dezentrale Verfügbarkeit der Daten via Internet unabhängig von Ort und Zeit
    • Dezentrale und/oder zentrale Erfassung und Aktualisierung der Daten
    • Differenzierte und sichere Autorisierung bei Erfassung und Aktualisierung der Daten
    • Differenzierte Einschränkungsmöglichkeiten für Abfrage oder Export der Daten
       
  2. Datenbank Veranstaltungen
    Die Portale kath.ch und ref.ch betreiben seit Anfang 2001 eine gesamtschweizerische, ökumenische Online-Veranstaltungsdatenbank. Diese wird automatisch aktualisiert und auf dem Server der Npocom gehostet. Suche und Verwaltung der Veranstaltungen erfolgen über Browser-Formulare. Die Datensicherheit ist durch individuelle Passwörter gewährleistet. Durch die Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle für Bildung der Schweizer Katholiken ABSK geben fast alle katholischen Bildungszentren ihre Veranstaltung in diese Datenbank ein. Sie dient auch als Grundlage für den Druck des "Kursbuches Bildung - Besinnung". - Die Datenbank lässt sich auch für die Ankündigung von Gottesdiensten einsetzen (z. Z. in Davos, später in Bern und Zürich).
     
  3. Datenbank Bilder
    Das Bildarchiv soll von verschiedenen Bildanbietern genutzt werden können. Die Bilder werden auf dem Server der Npocom in einer Datenbank gespeichert. Die Verwaltung der Bilder und die Suche nach Bildern erfolgt über Browser-Formulare.
    Die beteiligten Bildanbieter verwalten ihr Angebot in eigener Verantwortung oder beauftragen Dritte mit dieser Aufgabe (z. B. den Katholischen Mediendienst oder die Bildagentur der Reformierten Medien). Sie geben Bilder, Titel und Schlagwörter ein und regeln die Publikationsberechtigung der Bilder.
     
  4. News-Datenbank
    Verschiedene Institutionen mit eigenem Login und Passwort geben aktuelle Informationen in eine zentrale Online-Datenbank ein. Die Institutionen sind hierarchisch gegliedert (kommunal, regional, gesamtschweizerisch).
    Informationsanbieter können festlegen, wann, wie lange und in welchem Gefäß die Nachrichten erscheinen, welchen Themenbereichen sie zugewiesen sein sollen und ob Besucherinnen und Besucher Kommentare zu den Artikeln schreiben können. Die Verfasserin / der Verfasser der Originalnachricht wird via E-Mail über Kommentare benachrichtigt.
    Institutionen können eine Nachricht von weiträumigerem Interesse für die nächst höhere Hierarchiestufe vorschlagen. Diese kontrolliert regelmäßig die Vorschläge und übernimmt allenfalls die Meldungen.
     
  5. Quickpage für Pfarreien
    Die Portale ref.ch und kath.ch entwickeln zur Zeit eine Datenbankanwendung, die es Pfarreien erlaubt, mit einfachsten Mitteln und ohne vertiefte Kenntnisse Informationen im Internet zugänglich zu machen und ständig zu aktualisieren. Interessierte Pfarreien erhalten ein eigenes Unterverzeichnis (z. B. www.kath.ch/unterehrendingen) als Adresse. Mit Hilfe von Browserformularen werden Informationen über die Pfarrei selber, über Gruppen, Personen, Veranstaltungen und aktuelle Meldungen in die Datenbank eingegeben. Die Informationen erscheinen dann strukturiert und im gewünschten Layout auf einer Internetseite. Die Quickpage-Lösung wird gegen Ende 2001 verfügbar sein.
    Ein Login mit einfacher Veranstaltungseingabe kostet vermutlich Fr. 298.-/Jahr, mit integrierter Nutzung der gesamtschweizerischen Veranstaltungsdatenbank Fr. 398.-/Jahr.
     

6.5 Konzeptentwicklung, Beratung und Schulung

Der Katholische Mediendienst informiert in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Mediendienst mit Publikationen und Veranstaltungen über die Möglichkeiten kirchlicher Anwendungen von E-Services, Intranets, Mailinglists etc. Er fördert durch professionelle Beratung das Bewusstsein der Anbieter für Qualität und Wiedererkennbarkeit des kirchlichen Auftritts.

Die Reformierten Medien stellen unter dem Titel Kirchen ans Netz einen ambitionierten Aktionsplan zur Diskussion:

Ende 2001: alle überregionalen Organe am Netz
Der EM propagiert die Zielsetzung, dass bis Ende 2001 alle Organe der Kantonalkirchen sowie der deutsch- und gesamtschweizerischen Kirchenstruktur vollständig im Netz präsent und über das Portal der reformierten Kirchen verlinkt sind. Alle wichtigen Stellen dieser Organe sollen selbst Zugang zum Internet haben und über E-Mail erreichbar sein.

Ende 2002: Basisorgane zu 80 Prozent am Netz
Der EM wirbt (möglichst gemeinsam mit den Kantonalkirchen) für eine lückenlose Netzpräsenz der Kirchgemeinden und lokal-regionalen kirchlichen Einrichtungen. Bis Ende 2002 soll dieses Ziel zu 80 Prozent erreicht sein.

Ende 2003: interner kirchlicher Schriftverkehr im Netz
Der EM setzt sich mit Information, Beratung und (eigenen) Modellprojekten für die Schaffung kirchlicher Intranets ein. Er stellt auch hier ein terminiertes Ziel zur Diskussion: Bis Ende 2003 läuft der interne Schriftverkehr in der deutschschweizerischen Kirchenstruktur in der Regel nur noch in elektronischer Form ab. Mailinglists oder andere Formen der Push-Kommunikation im Netz treten an die Stelle von Drucksachen, Intranets ermöglichen den geschützten Zugriff auf Dokumente und Datenbanken.

Massnahmen des Katholischen Mediendienstes, die Online-Kompetenz der kirchlichen Mitarbeiter zu fördern

  • Fachgruppe Online-Kommunikation im Rahmen der Struktur KM einführen und prominent besetzen
  • Treffen kirchlicher Webmaster und Online-Verantwortlicher zweimal jährlich auf dem KM weiterführen
  • Durchführung einer zweijährlichen Studientagung für kirchliche Entscheidungsträger, Online-Verantwortliche, Medienschaffende und Multiplikatorinnen
  • In Zusammenarbeit mit kageb und diözesanen sowie kantonalkirchlichen Stellen für Aus- und Weiterbildung die Kompetenz kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit der Online-Kommunikation fördern
  • Kostenloses Angebot einer E-Mail-Adresse für kirchliche Mitarbeiter und Organisationen vorname.name@kath.ch oder organisation@kath.ch.
  • Eine integrierte Kommunikationspolitik der Kirche anregen und in Zusammenarbeit mit den Informationsbeauftragten bei ausgewählten Partnern exemplarisch realisieren (z. B. Generalvikariat und Kantonalkirche Zürich, Ordinariat Basel, Caritas oder Fastenopfer)
    • Konzept entwickeln und technische Grundlagen für eine onlinegestützte vertikale Integration von Kommunikationsabläufen (Ereignis, Prominenz, aktuelle Information, systematische Information, Dienstleistungen, Waren, Controlling, Marketing) einführen
    • In Zusammenarbeit mit den Informationsbeauftragten der Diözesen, Kantonalkirchen und Hilfswerken eine Mailingliste mit kirchlichen Redaktionen sowie mit Fachredaktionen Religion in säkularen Medien aufbauen und pflegen (in Kombination mit Webseite kath.ch/meldungen als Datenbanklösung)
  • In Zusammenarbeit mit der NPOCOM (Hoster und Provider von KKSO) eine Palette von Dienstleistungen für kirchliche Kooperationspartner anbieten.
    • Server-Infrastruktur: Hosting der Webseiten
    • Überall in der Schweiz den Zugang zum Netz garantieren
    • Beratung und Schulung
    • Konzept und Gestaltung von Webseiten
       

7. Finanzierung sicherstellen

  • Erträge aus Dienstleistungen für kirchliche Kooperationspartner
  • Erträge aus Dienstleistungen für allgemeine Portalanbieter
  • Bannerwerbung bzw. Sponsoring auf den kirchlichen Portalseiten
  • Erhöhung der kirchlichen Beiträge für KKSO

    Gemäss Pastoralplan Medien bindet die kirchliche Online-Kommunikation zur Zeit weniger als ein Prozent der kirchlichen Mittel, die für die Medienarbeit zur Verfügung stehen. Ein ernsthaftes Engagement der Kirche im Bereich der Online-Kommunikation erfordert neue Prioritäten innerhalb der kirchlichen Medienarbeit bzw. der Pastoralplanung.

    • Aufstockung der nationalen Mittel für die kirchliche Medienarbeit
    • Neue Prioritäten in Bezug auf die Mittel für kirchliche Medienarbeit innerhalb der Sprachregionen (Umverteilung der Mittel innerhalb des Katholischen Mediendienstes zu Ungunsten der Filmpublizistik)
    • Investitionen der Kooperationspartner von KKSO zur Finanzierung der Erstellung und Bereitstellung von Inhalten und Dienstleistungen im Netz
       

8. Kurzfristig zu realisierende Verbesserungen

  • Treffen mit kirchlichen Informationsbeauftragten, Pfarrblatt-Redaktoren und CIRIC (Konzept Online-Datenbank für Bilder)
  • Kooperationsmöglichkeiten mit KIPA im Rahmen von kath.ch/aktuell und kirchen.ch/pressespiegel prüfen
  • RM und KM bauen eine ökumenische Seelsorge-Plattform in Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand, Sektenberatungsstellen und anderen Partnern auf
  • KKSO und Arbeitsstelle für Bildung der Schweizer Katholiken (ABSK) bauen eine katholische Plattform Bildung auf
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Mediendienst zur Weiterentwicklung ökumenischer Strategien, Infrastrukturen (Hosting, Provider, Online-Datenbank, kirchliche Suchmaschine), Plattformen (kirchen.ch, religion.ch), Vernetzungen und gemeinsamer redaktioneller Angebote (medienladen.ch, medientipp.ch, medienheft.ch, kirchen.ch/pressespiegel)
  • Aufbau der Fachgruppe Online-Kommunikation
    • Aellen Marc, Informationsbeauftragter SBK
    • Noti Odilo, Leiter Kommunikation und PR, Caritas Schweiz
    • Binotto Thomas, Redaktor Forum
    • Fuchs Britta, Professorin für Praktische Theologie, Freiburg Ue (nur für Projekt Seelsorge-Plattform)
    • Ellenberger Hans-Ernst, Informationsbeauftrager Bistum Basel
    • Schmid-Navarrete Bruno, Pastoralassistent Schänis, Mitglied der ökumenischen Internet-Seelsorge

 

 
  Aktualisiert am 21. August 2001  
  Seitenanfang
© kath.ch: Portal Katholische Kirche Schweiz / Redaktion: Katholischer Mediendienst / Impressum / Webmaster