Strassenstrich: Eine Prostituierte wartet auf Kundschaft. | © 2013 KEYSTONE/DPA/Robert Schlesinger
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Strassenstrich: Eine Prostituierte wartet auf Kundschaft. | © 2013 KEYSTONE/DPA/Robert Schlesinger

Seelsorge in Tabu-Zone – Katholische Kirche beider Basel will für Prostituierte da sein

Familie ist im Wandel | © Keystone

Die Wirklichkeit vor Augen

Die bevorstehende Bischofssynode kann die Unterschiede in Fragen von Ehe und Familie zwischen der Lehrmeinung der Kirche und der Wirklichkeit nicht ausblenden. Ein Kommentar von Martin Spilker, Leitender Redaktor kath.ch.

Kommentare
Jüdischer Kalligraph beim Schreiben von heiligen Texten | © 2015  Peter Käser
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Jüdischer Kalligraph beim Schreiben von heiligen Texten | © 2015 Peter Käser

Zürcher Lehrhaus wird zum «Zürcher Institut für interreligiösen Dialog»

Als Ort des gemeinsamen Lernens von Juden und Christen gegründet, führt das «Zürcher Lehrhaus» seit Jahren auch Veranstaltungen zu muslimischen Themen durch. Darum ändert es auf Januar 2016 seinen Namen in «Zürcher Institut für interreligiösen Dialog».

Ivo Graf, Theologe und Co-Präsident (bis April 2015) des Luzerner Männerbüros Manne.ch | © 2015 zVg
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Ivo Graf, Theologe und Co-Präsident (bis April 2015) des Luzerner Männerbüros Manne.ch | © 2015 zVg

«Mannsein ist wie Glauben: Ein lebenslanger Prozess»

Männergruppen sind für viele Männer die bessere Kirche, sagt der Luzerner Ivo Graf (62). Er ist Theologe und langjähriger Co-Präsidenten von Manne.ch. Das Männerbüro feiert sein 20. Geburtstag.

Medienspiegel

Flüchtlinge in der Schweiz

Die Zahl eingereister Menschen auf der Flucht ist im letzten Monat sprunghaft angestiegen. Doch wie leben diese Menschen in der Schweiz, und wer hilft ihnen dabei?
Kath.ch konnte exklusiv, unter der Mitarbeit von katholisch bl.bs in Basel,
mit einer syrischen asylsuchenden Familie reden und traf Helferinnen, die sich engagieren.

Video Jean Merrouche

 

Firmweg Teil 04

Firmvorbereitung – zwischen «Firmgötti» und Fussballspiel

Kurz vor der Sommerpause geht es um den Paten: Pascal muss seinen «Firmgötti» vorstellen. Zusammen mit ihm hat er verschiedene Prüfungen zu bestehen. Fünf Mal müssen die Firmanden bis zur Spendung des Sakraments in den Gottesdienst gehen. Nicht alle sind davon begeistert. Wäre da nicht der FC Stein, der zur gleichen Zeit ein wichtiges Fussballspiel austragen muss. In Gedanken beim Fussball geht Pascal mit der ganzen Familie in die Kirche. Sein Grossvater begleitet ihn und hält in klaren Worten fest, was die Firmung für ihn persönlich bedeutet.