Der neue Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, verlässt die Klosterkirche nach seiner Einsetzung am 1. August 2015. | © 2015 Bernard Hallet
Schweiz
Der neue Abt von Saint-Maurice, Jean Scarcella, verlässt die Klosterkirche nach seiner Einsetzung am 1. August 2015. | © 2015 Bernard Hallet

Jean Scarcella feierlich als Abt von Saint-Maurice eingesetzt

Joseph Roduit © bischoefe.ch

«Was die Schweiz für sich selbst getan hat, das kann sie für andere tun»

In der offiziellen Ansprache der Schweizer Bischofskonferenz zum Nationalfeiertag erinnert Abt Joseph Roduit aus Saint-Maurice an die grossen Errungenschaften des Landes mit Stabilität und Frieden. Nun sei es an der Schweiz, anderen Ländern und Weltgegenden zu helfen, sei die Schweiz doch das Land «von Henri Dunant (1828-1910) und folglich das Land des Roten Kreuzes!»

Zitate
Der Churer Generalvikar Martin Grichting | © 2015 Barbara Ludwig
Schweiz
Der Churer Generalvikar Martin Grichting | © 2015 Barbara Ludwig

Churer Generalvikar Grichting: Kein Asyl für Wirtschaftsmigranten

Der Churer Generalvikar Martin Grichting hat eine klare Meinung darüber, wem die Schweiz Asyl gewähren soll und wem nicht. Der Geistliche beantwortete eine Reihe von Fragen, die ihm die Boulevardzeitung «Blick» am 1. August stellte.

Jean Scarcella, Abt von Saint-Maurice | © 2015 Olivier Roduit
Schweiz
Jean Scarcella, Abt von Saint-Maurice | © 2015 Olivier Roduit

Neuer Abt von Saint-Maurice sorgt sich nicht um Zukunft seines Klosters

Der Mangel an Berufungen trifft auch die Abtei Saint-Maurice im Wallis. Doch der frischgebackene Abt des 1500-jährigen Klosters, Jean Scarcella, lässt sich deswegen offenbar keine grauen Haare wachsen.

Medienspiegel

Multimediale Kirche 2015

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die vielfältige Medienlandschaft der Schweiz. In den vergangenen Monaten haben wir viele Themen aus Kirche, Politik und Alltag aufgegriffen, haben Flüchtlinge besucht und mit Bischöfen über die Zukunft der Kirche gesprochen. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lassen Sie einige Themen noch einmal Revue passieren.

 

Firmweg Teil 04

Firmvorbereitung – zwischen «Firmgötti» und Fussballspiel

Kurz vor der Sommerpause geht es um den Paten: Pascal muss seinen «Firmgötti» vorstellen. Zusammen mit ihm hat er verschiedene Prüfungen zu bestehen. Fünf Mal müssen die Firmanden bis zur Spendung des Sakraments in den Gottesdienst gehen. Nicht alle sind davon begeistert. Wäre da nicht der FC Stein, der zur gleichen Zeit ein wichtiges Fussballspiel austragen muss. In Gedanken beim Fussball geht Pascal mit der ganzen Familie in die Kirche. Sein Grossvater begleitet ihn und hält in klaren Worten fest, was die Firmung für ihn persönlich bedeutet.